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27. Juni 2010 von Dieter | 17 Kommentare
Vorsicht beim Updaten von Plugins!
Gelegentlich zeigt mir der Administrationsbereich (das Backend) meiner WordPress-Installation an, dass neue Versionen von Plugins verfügbar sind.
Wie es sich gehört, schaute ich erst einmal unter Detail der Version x.x ansehen nach, was denn diese neuen Versionen kennzeichnet.
Zu meiner Überraschung musste ich bei
- der Version 3.4.1 des Plugins Ozh’ Admin Drop Down Menu,
- der Version 1.8 des Plugins Simple Tags sowie
- der Version 2.3.3 des Plugins WordPress File Monitor
feststellen, dass diese mindestens WordPress 3.0 voraussetzen.
Das finde ich ausgesprochen unglücklich, da ich noch WordPress 2.9.2 im Einsatz habe. Hätte ich mir nicht die Beschreibung der Plugins vorher angesehen, hätte ich wahrscheinlich ein Kompatibilitätsproblem bekommen.
Daher mein Tipp: Vor einer Aktualisierung (einem Update) eines WordPress-Plugins immer erst einmal vorsichtshalber die Mindestversion überprüfen.
Infos
Webseite veröffentlicht am Sonntag, den 27. Juni 2010, um 22:40 Uhr, zuletzt geändert am
Sonntag, den 27. Juni 2010, um 22:40 Uhr.
Kategorie: WordPress
Schlagworte: Kompatibilität, Plugins, Update, WordPress, WordPress 2.9.2, WordPress 3.0
1. Tanja
Kommentar vom 30. Juni 2010 um 06:57
*kicher* ja, so kann es gehen. Wer einfach nur blind jedem Update hinter her läuft, der kann auch mal böse aufwachen

Ich lasse mir die verfügbaren Updates gar nicht mehr anzeigen (hab doch ein Plugin dazu), damit setze ich mich auch nicht mehr unter Druck und ähnliches. Ständig irgendwo diese roten Markieren etc. sind mir dann doch zu doof
und… ich bin wohl doch nicht die letzte, die noch nicht auf 3.0 umgestiegen ist
2. Dieter
Kommentar vom 30. Juni 2010 um 07:25
@Tanja
Da werde ich mal nachschauen, welche Plugins es noch von Dir gibt.
und … nein, Du bist nicht die letzte, die noch nicht auf WordPress 3.0 umgestiegen ist. Ich teste bisher WordPress 3.0 lokal und werde es erst online testen sowie Datensicherung betreiben, bevor ich es auf mein Testblog loslasse.
3. Tanja
Kommentar vom 30. Juni 2010 um 07:35
Kannst Du ganz einfach hier http://wordpress.org/extend/plugins/profile/crazy-girl sehen
Liegt daran, dass meine Tage derzeit 48 Stunden lang sein müssten
Ich hab noch nicht mal mit dem Testen angefangen
4. Dieter
Kommentar vom 30. Juni 2010 um 07:51
@Tanja
Ist ja der helle Wahnsinn! Du hast schon 5 WordPress-Plugins geschrieben. Wow!
Auch bei mir müsste der Tag derzeit 48 Stunden haben. Habe ein dringendes Schlaf-Nachholbedürfnis.
5. Tanja
Kommentar vom 30. Juni 2010 um 19:45
“Heiliger Strohsack” fällt mir dazu nur ein *lacht*. Ja, es sind tatsächlich schon 5 Plugins, aber schon lange kein neues mehr. Einfach keine Zeit…
6. Dieter
Kommentar vom 30. Juni 2010 um 21:07
@Tanja
Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich.
Ich habe im Moment sehr viel Arbeit und deswegen auch ein verstärktes Zeitproblem.
7. Tanja
Kommentar vom 1. Juli 2010 um 00:14
Da gabs doch mal den super dämlichen Spruch “Zeit ist Geld, Geld ist Luxus und Luxus kann ich mir nicht leisten”. Da muss sich defintiv was ändern daran, positiv denken ist angesagt
8. Kimi
Kommentar vom 1. Juli 2010 um 07:27
Gott sei dank, sowas hab ich nicht
9. Maverick
Kommentar vom 1. Juli 2010 um 12:07
Besonders praktisch finde ich in diesem Zusammenhang, wenn man bereits eine Lokalinstallation von WordPress hat, so dass man beim aktualisieren von WordPress selbst und Plugins oder auch bei Theme-Design-Änderungen kein unnötiges Risiko eingehen muss. Mit dem “WampServer” WordPress Lokal auf eigenem Laptop bzw. Desktop zu installieren und laufen zu lassen, ist eine saubere und einfache Sache. Bin persönlich jedenfalls damit sehr zufrieden.
10. Dieter
Kommentar vom 2. Juli 2010 um 01:26
@Tanja
Jepp, think pink.
@Kimi
Was meinst Du mit “sowas”? Zeit? Geld? Luxus?
@Maverick
Ich habe XAMPP lite für die lokale WordPress-Installation(en) im Einsatz. Der lokalen Installation traue ich nicht alleine, weil manche Plugins nur auf dem Webspace funktionieren (z.B. wpMAPS und Amazon Machine Tags) und deshalb lokal nicht getestet werden können. Zudem kann es durch unterschiedliche PHP-, MySQL-Versionen bzw. Einstellungen lokal und auf dem Webspace ebenfalls zu nicht erkennbaren Kompatibilitätsproblemen kommen.
Gleichwohl bin ich inzwischen der Überzeugung, dass lokal testen auch Sinn macht.
11. Tanja
Kommentar vom 2. Juli 2010 um 06:57
@Maverick und Dieter: Ich spiegel mir die gesamte WP Installation auf eine andere Domain (oder Subdomain wenn man keine überflüsige Domain hat) und teste dann dort. Das gibt in der Regel die aussagekräftigsten Ergebnisse.
12. Kimi
Kommentar vom 2. Juli 2010 um 07:45
@Dieter haha. Die Drei habe ich leider nicht
Ich meinte aber die Plugins. die du beschrieben hast, die habe ich nicht
Ich benutze nicht viele Plugins.
13. Kimi
Kommentar vom 2. Juli 2010 um 07:46
Ich hab fast vergessen zu fragen: Ist es jetzt ein Major Update, dass mein PR 2 von Google PR? zurück ist?
14. Dieter
Kommentar vom 4. Juli 2010 um 22:09
@Kimi
Ein neues richtiges PageRank-Update hat es meines Wissens bisher noch nicht gegeben. Das würden wir bestimmt durch Artikel in der Blogosphäre mitbekommen.
15. Kimi
Kommentar vom 5. Juli 2010 um 08:11
@Dieter,
ah okay, weil mein PR ist wieder 2. Ich hab gedacht, das Update ist schon erfolgt.
Danke für die Antwort
16. Maverick
Kommentar vom 5. Juli 2010 um 09:04
@Dieter
XAMPP Lite ist natürlich ebenfalls eine tolle Lösung. Was die Funktions- und Verhaltenweisen von einigen Plugins im quasi Live-Einsatz und lokal betrifft, so möchte ich dir voll und ganz zustimmen, ohne, dass natürlich eine WP-Lokalinstallation ihre Quasi Daseinsberechtigung verlieren würde.
17. Dieter
Kommentar vom 5. Juli 2010 um 21:44
@Maverick
Viele WordPress-Nutzer testen vor einer Aktualisierung die neue WordPress-Version überhaupt nicht.
Andere nur lokal (so wohl beispielsweise Frank Bültge) oder nur mit einer Testinstallation auf dem Webspace (so wohl beispielsweise Vladimir Simovic aka Perun).
Da bin ich mit meinem Testen lokal und auf dem Webspace wohl eher der Übervorsichtige.