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23. Januar 2010 von Dieter | 4 Kommentare
Wann WordPress einsetzen?
Aktuell gibt es durch
- den Artikel “Warum WordPress als CMS nicht geeignet ist” auf scriptshit.de und
- die Replik unter dem Titel “WordPress, das CMS” von Thomas Scholz aka toscho sowie
- die dortigen Kommentare
eine interessante Diskussion zur Frage, wann man WordPress einsetzen sollte.
In diesem Zusammenhang sei auch auf
- den Artikel “WordPress – wann kommt es zur Katastrophe?” auf praegnanz.de,
- meine Replik hierauf mit dem Titel “WordPress: Wider dem Katastrophen-Gerede” sowie
- die dortigen Kommentare
hingewiesen.
Mein persönliches Fazit
- Ich beabsichtige mittel- bis langfristig neben Webseiten-Infos.de auch meine anderen Websites (jurafernstudium.de und dieter-welzel.de) vollständig auf WordPress umzustellen. Setze also künftig noch mehr auf WordPress.
- Mich nerven zwar die häufigen Aktualisierungen (Updates) bei WordPress und Plugins, aber der Aufwand hält sich für mich in Grenzen, solange keine Inkompatibilitäten auftreten.
- Mit WordPress kenne ich mich für meine Projekte hinreichend gut aus. Der Aufwand sich in andere Content Management Systeme (CMS) einzuarbeiten, steht für mich persönlich in keinem angemessenen Verhältnis zu dem möglichen Nutzen. Vielmehr bestände zusätzlich die Gefahr, dass bestimmte Funktionalitäten nicht oder nicht mit für mich vertretbaren Aufwand zu realisieren wären.
Frage: Warum setzt Du WordPress oder ein anderes Content Management System (CMS) ein?
Infos
Webseite veröffentlicht am Samstag, den 23. Januar 2010, um 15:14 Uhr, zuletzt geändert am
Samstag, den 23. Januar 2010, um 15:14 Uhr.
Kategorie: WordPress
Schlagworte: CMS, Kommentare, Update, Website, WordPress
1. Klaus
Kommentar vom 24. Januar 2010 um 09:54
Hi Dieter,
ich setze WP ein, weil es enorm Frontenderfreundlich ist.
Für Elemente kann ich meine eigenen Bezeichnungen nehmen und mit XHTML/CSS-Kenntnissen kommt man sehr weit.
Die häufigen Updates sind zwar etwas nervig, aber eigentlich kein Problem. Wenn es keine sicherheitsrelevanten sind kann man die auch weglassen (hab deshalb noch immer 2.86 am laufen).
Wenn man sich im Web so umschaut, könnte man auf den Gedanken kommen, daß die richtige Wahl des richtigen CMS besonders bei Diskussionen etwas religiös eiferndes an sich hat.
Das ließe den Schluß zu das statische Webseitenerstellung das Werk von Heiden sein muss.
Trotz WP erstelle ich Websites noch immer gerne statisch (oh gott, ich bin Heide!).
2. Dieter
Kommentar vom 27. Januar 2010 um 07:45
Hi Klaus,
Gehe ich recht in der Annahme, dass Du den Out-of-the-box validen Quellcode meinst, oder habe ich Dich falsch verstanden?
Das hat bei mir bisher auch nur mit WordPress einfach funktioniert.
Dann bin ich wohl eher ein Religionsanhänger, denn ich möchte alle meine Websites mittelfristig vollständig auf WordPress umstellen, also auch auf dieter-welzel.de und jurafernstudium.de als klassisches Content Management System (CMS) einsetzen.
3. Klaus
Kommentar vom 27. Januar 2010 um 08:17
jep, ich habe mich wohl unklar ausgedrückt.
Ein Frontender ist für mich ein Webdesigner, der alles was mit der Erstellung einer HP zusammenhängt macht (Design, Texten, XHTML/CSS).
Außer programmieren ( dann wäre er ein Backender).
Ich wußte es: Der Dschihad ist nicht aufzuhalten.
Nein im Ernst, CMS muss immer geupdatet werden. Das kann a wenig nerven.
Bei einer statischen Seite fällt das weg (außer Textänderungen, etc.).
4. Dieter
Kommentar vom 27. Januar 2010 um 23:44
Falsch, die Teufelsanbeter (siehe dieter-welzel.de).
Im Ernst, wenn der Zeitaufwand für die Updates durch die Zeitersparnis von Automatisierungen (RSS-Feeds, Verlinkungen, Navigation etc) überkompensiert wird, dann lohnt sich für mich das CMS, sprich WordPress.
Das ist beim Umfang der Websites jurafernstudium.de und dieter-welzel.de sowie meinen WordPress-Kenntnissen der Fall.