Rückblick: WordCamp 2010

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung

Am 3. Juli 2010 fand das WordCamp in Berlin statt. Darauf hatte ich mich schon im Vorfeld sehr gefreut (siehe meinen Blogbeitrag „WordCamp am 3. Juli 2010 in Berlin„).

Erstmalig nahm ich an einem BarCamp teil. Dass es dabei um WordPress gehen würde, war sehr wahrscheinlich. Schließlich haben die meisten Blogbeiträge auf Webseiten-Infos.de WordPress als Thema (siehe hierzu auch die Kategorie WordPress).

Bei Twitter sollten Beiträge (Tweets) zum WordCamp 2010 in Berlin mit dem Hashtag #wcb10 gekennzeichnet werden. Davon machten ich und viele weitere WordCamp-Teilnehmer intensiv Gebrauch.

Entsprechend einem Hinweis von Micha buchte ich ein Zimmer für die beiden Nächte in dem Hotel Die Fabrik. Das Einzelzimmer war mit 38 € pro Übernachtung günstig. Dafür konnte man natürlich keinen 4 oder gar 5 Sterne Komfort erwarten. So gab es nur Gemeinschaftsduschen und -toiletten. Mein Zimmer im dritten Stock war nur über Treppen erreichbar, aber passte mit einem Spind als Schrank zum Hotelnamen „Die Fabrik“. Das Preis/Leistungsverhältnis war aus meiner Sicht in Ordnung und ich war mit dem Hotel vollkommen zufrieden.

Das Vortreffen

Angereist war ich bereits am 2. Juli 2010 mit dem Zug. So konnte ich am Vorabend an dem Vortreffen im Brauhaus Mitte teilnehmen. Dort traf ich erstmalig WordPress-Nutzer, -Coder und -Fans. Teilweise kannte ich sie bereits aus dem Internet, insbesondere der Blogosphäre, teilweise waren es für mich bisher Unbekannte.

Es war sehr schön zu erleben, wie ungezwungen und natürlich wir uns da gegenseitig vorstellten und ins Diskutieren kamen. Ich saß am Tisch mit Thomas Boley, Nadine Boley, Monika Meurer, Achim Meurer und Birgit Olzem. Gleich anfangs stellte sich heraus, dass die iPhone-Nutzer in einer erdrückenden Überzahl an „meinem“ Tisch waren und ich mit meinem Android-Smartphone Motorola Milestone aus der Reihe tanzte. Eine gelungene Gelegenheit meine Kritik am iPhone zu platzieren und so für eine lebhaftere Diskussion zu sorgen *fg*.

Das Ganze gipfelte dann in dem Vorschlag von Monika, dass in der Zeit des Fußballspiels Deutschland gegen Argentinien eine Session zu den besten iPhone-Apps durchgeführt werden könne. Es ging dann aber den Abend nicht nur um iPhone versus Android, sondern auch um BarCamps, WordPress, Politik und vieles mehr.

Leider machte das Brauhaus schon um 24 Uhr zu, so dass ich mich dann auf den Weg zurück zum Hotel machte.

Der Abend hatte mir sehr gut gefallen und die Vorfreude auf das WordCamp stieg noch mehr.

Das WordCamp

Die Ankunft

Pünktlich um 8:30 Uhr traf ich im Betahaus ein. Nomen est omen: Dieser Veranstaltungsort (die Location) hatte das passende Beta-Feeling. Das Ganze garniert mit dem typischen Charme eines Gebäudes im Berliner Baustil a la Kreuzberg.

Nach einer kurzen Registrierung bei den Organisatoren gab es drinnen ein kostenloses T-Shirt zum WordCamp vom Sponsor Shirtinator sowie einen Stoffbeutel mit dem WordPress-Logo. Ebenfalls gab es kostenlos Flaschen mit Wasser und Apfelsaft-Schorle sowie frisches Obst. Wenig später gesellten sich dazu auch noch Backwaren und Gummitiere.

Um 9:30 Uhr ging es dann mit einer kurzen Begrüßung durch die Organisatoren sowie der Erstellung des Sessionplans los.

Die besuchten Sessions

Den endgültigen Sessionplan gibt es auf WordCamp.de.

Ich habe an folgenden Sessions teilgenommen:

Zu diesen Sessions im Einzelnen:

Performance-Optimierung von (WordPress)-Websites

Die Session von Vladimir beruhte inhaltlich im Wesentlichen auf bereits von ihm zuvor veröffentlichte Blogbeiträge („Die großen Performance-Bremsen im Frontend 1“ und „Die großen Performance-Bremsen im Frontend 2„). Leser seines Blogs kannten also wesentliche Aspekte seiner Session schon. Zudem habe ich selbst schon über ein Jahr lang meine WordPress-Installation Webseiten-Infos.de hinsichtlich der Performance optimiert, so dass mir die Techniken dafür schon bekannt waren. Gleichwohl war diese Wiederholung für mich nett und hilfreich, zumal es Vladimir ebenso gut verständlich präsentierte wie er auch seine Bücher schreibt.

Monika Thun-Soun bloggte zu dieser Session einen Live-Blogbeitrag: frontend Optimierung-live aus dem WordCamp

Von mir gibt es hier auch schon einige Blogbeiträge zum Thema Performance-Optimierung:

BuddyPress: Social Networks mit WordPress – Einführung, Themes & Plugin

Diese Session war für mich richtiges Neuland. Mit BuddyPress hatte ich mich noch überhaupt nicht beschäftigt. Dennis Morhardt gab einen Einblick in die Möglichkeiten von BuddyPress und seine weitere Entwicklung. Im Ergebnis handelt es sich um eine Communitytool bzw. eine Social Network-Erweiterung. Sie setzte früher WPMU voraus. Durch die Zusammenführung von WordPress und WPMU mit WordPress 3.0 funktioniert sie aber nun auch mit WordPress im Multiuser-Betrieb.

Leider habe ich die URLs der Praxisbeispiele, die er dann online zeigte, nicht behalten. Allerdings setzte das Orga-Team für das WordCamp 2010 BuddyPress ein. Du kannst also dort BuddyPress im Einsatz sehen und erleben. Zudem hat er die Folien seines Vortrags bei Slideshare eingestellt (siehe hierzu auch seinen Blogbeitrag „WordCamp 2010: BuddyPress – Einführung, Themes und Plugins„).

tempELA – eine Template Engine für Widgets und Plugins

Thomas Boley stellte auf dieser Session seine Eigenentwicklung, eine kleine Template Engine namens tempELA für Widgets und Plugins von WordPress vor. Sinn und Zweck dieser Template Engine ist es, den PHP- und HTML-Code von Widgets und Plugins sauber zu trennen.

Vergleichbares gibt es bei TYPO3 und er vermisste es bisher bei WordPress. tempELA stellt er kostenlos zur Verfügung. Er hofft und wünscht sich, dass andere Entwickler seine Idee aufgreifen und nutzen. Dadurch würde sich die Ausgabe bei Widgets und Plugins über Templates künftig individuell anpassen lassen. Bei einer Aktualisierung eines solchen Widgets oder Plugins könnte dann vermieden werden, dass die individuelle Ausgabe mittels Template-Datei überschrieben wird, also erhalten bleibt.

Für mich war diese Session interessant, auch wenn ich keine Widgets und Plugins schreibe(n kann). Ich hoffe, ich habe das als Nicht-Programmierer gleichwohl richtig verstanden und wiedergegeben.

gibt es unter tempELA auf wildbits.de, dem Blog von Thomas Boley.

Barrierefreiheit in WordPress Themes optimieren: TwentyTen und WPBasis

Sylvia Egger zeigte in dieser Session wie sich das neue Standard-Theme von WordPress 3.0 TwentyTen in dem Screenreader Jaws 11 anhört. Ein ungewohntes und sehr beeindruckendes Hörerlebnis. Sie hatte das Theme TwentyTen einer BITV-Selbstbewertung (siehe hierzu auch meinen Blogbeitrag „Der BITV-Selbsttest mit Fragebogen„) unterzogen und kam dabei auf immerhin 80 von 100 Punkte. Eine ganz ordentliche Ausgangsbasis. Optimierungen sind allerdings empfehlenswert, da erst mit 90 Punkten ein Webangebot als gut zugänglich und ab 95 Punkten als sehr gut zugänglich gilt.

In der sehr interessanten Diskussion während des Vortrags bestätigte sich unter anderem, dass

  • die derzeitige Barrierefreie Informationstechnik Verordnung (BITV) überholt und ihre Novellierung überfällig ist (siehe hierzu auch den Blogbeitrag „BIENE-Prüfschritte und BITV2“ von Jens Grochtdreis),
  • Tabindex generell nicht mehr verwendet werden sollte (auch bei Formularen),
  • auch Accesskeys nicht mehr eingesetzt werden sollten (siehe hierzu meinen Blogbeitrag „Zugänglichkeit ohne Accesskeys„).

Wichtig ist es Webseiten auch mal mit einem Screenreader zu testen. Allerdings greifen Screenreader wie JAWS 11 tief in das Betriebssystem ein. Deshalb ist beim Installieren von Screenreadern Vorsicht angesagt.

Leider können die verschiedenen Screenreader und ihre Versionen unterschiedlich gut mit Wörtern aus anderen Sprachen umgehen. Die Auszeichnung anderer Sprachen mittels lang und xml:lang ist prinzipiell ratsam, führt aber zu kurzen Pausen beim Vorlesen durch den Screenreader. Theoretisch müsste man also seine Inhalte mit mehreren Screenreadern testen. Dieser Aufwand dürfte aber im Regelfall zu hoch sein. Ich behelfe mir deshalb mit der Regel, dass ich englische Wörter mit lang=“en“ und xml:lang=“en“ auszeichne, wenn sie ausgesprochen sich deutlich von der deutschen Aussprache unterscheiden, sprich sich ein phonetischer Unterschied ergibt (siehe hierzu auch meinen Blogbeitrag „Sprachwechsel für Screenreader„).

Zudem wurde der künftige Standard Web Accessibility Initiative’s Accessible Rich Internet Applications (WAI-ARIA) kurz angesprochen (siehe dazu auch meine Blogbeiträge „WAI-ARIA und (X)HTML validieren!“ und „Landmark roles auf Webseiten-Infos.de„).

Sei noch darauf hingewiesen, dass Sylvia Egger die Folien ihres Vortrags bei Slideshare eingestellt hat und ihren Vortrag auch als PDF-Datei (Dateigröße: 822 KB) bereitstellt (siehe hierzu auch ihren Blogbeitrag „WordCamp 2010: Das war mein erstes Barcamp„).

Xtreme One – ein kommerzielles WordPress Framework

Michael Preuß stellte anschließend sein demnächst in die Betaphase gehendes Theme-Framework Xtreme One für WordPress vor. Dieses Framework setzt WordPress 3.0 oder höher voraus. So wird insbesondere die Funktionalität Child Themes genutzt. Als Grundlage dient das besonders robuste und flexible CSS-Framework YAML von Dirk Jesse.

Die Einstellung wesentlicher Parameter erfolgt im Administrationsbereich (Backend) und durch zusätzliche Widgets. So kannst Du beispielsweise einfach mit Mausklicks

  • die Zahl der Spalten und deren Größen festlegen,
  • ob Landmark-Roles verwendet werden sollen oder nicht,
  • vielfältige Festlegungen für die Navigation, den Kopfbereich (Header) und den Fußbereich (Footer) treffen,
  • die CSS-Dateien automatisch komprimieren lassen.

Ich setze hier auf Webseiten-Infos.de das von mir modifizierte WordPress-Theme YAML Green (Update) von Michael Preuß ein. Und ich muss sagen, ich bin begeistert.

Gerne stelle ich mich als Beta-Tester zur Verfügung. Wenn Xtreme One verfügbar ist, gedenke ich damit mein private Website dieter-welzel.de einem Relaunch zu unterziehen und komplett auf WordPress zu überführen.

Die Unterbrechung: Fußball

Leider gab es wegen des Fußballspiels Deutschland gegen Argentinien zwischen 16 und 18 Uhr keine Session.

Ich nutzte die Zeit zu netten Gesprächen und Diskussionen im Sessionraum 1. Der einzige Sessionraum im Erdgeschoss, der damit nicht ganz so heiß war wie die anderen Räume.

Die Verlosung

Vor den letzten Sessions ab 19 Uhr gab es dann noch eine große Verlosung.

Zu gewinnen gab es viele lohnenswerte Preise. Hierzu gehörten beispielsweise

  • eine SEO-Analyse für eine Website
  • eine Lizenz für die Screencast-Software Camtasia
  • mehrere Exemplare des Buches Werkzeuge fürs Web von Vladimir Simovic und Thordis Bonfranchi-Simovic
  • mehrere Exemplare des Buches WordPress – Das Praxisbuch von Vladimir Simovic und Thordis Bonfranchi-Simovic
  • mehrere Exemplare des Buches Das WordPress-Buch von Frank Bültge und Thomas Boley
  • mehrere Exemplare der Lern-DVD  WordPress – Das umfassende Training von Frank Bültge

Ich gewann ein Exemplar des Buches Das WordPress-Buch von Frank Bültge und Thomas Boley. Das Buch hatte ich jedoch schon Monate zuvor käuflich erworben. Erfreulicherweise fand sich ein anderer Gewinner, der dafür schon die Lern-DVD von Frank Bültge hatte. Wir tauschten deshalb unsere Gewinne aus der Verlosung. Nun müssen meine Freundin und ich nur noch die Zeit finden, uns mal die Lern-DVD anzusehen.

Das Nachtreffen

Leider konnte ich an dem Nachtreffen (Aftercamp-Event) nicht teilnehmen, da ich schon anderweitig verabredet war.

Mein persönliches Fazit

Das WordCamp 2010 in Berlin hat mir sehr gut gefallen. Ein ganz großes Dankeschön an die Organisatoren, Sponsoren und Teilnehmer dafür. Zudem hatte ich während des WordCamps unter anderem das Vergnügen Thomas Scholz aka toscho und Dirk Jesse persönlich kennenzulernen. Toscho hat mir auch folgende Aufgabe für Webseiten-Infos.de mit auf den Weg gegeben: Die Archivfunktion standardgemäß zu nutzen.

Darüber hinaus bekam ich noch von einem Teilnehmer die Anregung für Suchergebnisse das Codeschnipsel von Sergej Müller zu verwenden (siehe hierzu seinen Blogbeitrag „WordPress: Begriffe im Suchergebnis jederzeit hervorheben„).

Herzlichen Dank für diese Hinweise. Das ist notiert und werde ich in Angriff nehmen. Allerdings kann das aus Zeitgründen noch etwas dauern, bis ich es umgesetzt habe.

Ab jetzt habe ich eine erste Messlatte für künftige BarCamps und ich bin sehr gespannt wie sich das auf meine künftigen Einschätzungen auswirken wird. Denn: Das wird bestimmt nicht mein erstes und letztes, sondern lediglich mein erstes BarCamp gewesen sein.

Wo es Licht gibt, gibt es auch Schatten. Deshalb greife ich die Listen von Monika gerne auf und gebe hier ebenfalls an, was ich im Einzelnen gut fand und was aus meiner Sicht künftig besser sein dürfte.

Was ich positiv fand:

  • Die 10 € Gebühr, damit angemeldete Teilnehmer auch kommen, also gegen sogenannte No Shows.
  • Toll finde ich zudem, dass die Organisatoren die Anmeldegebühr an den Verein Dunkelziffer spendeten.
  • Der Veranstaltungsort (die Location) machte ihrem Namen Betahaus alle Ehre.
  • Das stabile WLAN, für das allerdings der Ansturm durch die vielen Smartphones, Net- und Notebooks zu groß war, so dass zeitweise alle IP-Adressen belegt waren.
  • Die Versorgung mit Getränken und frischem Obst machte das heiße Wetter leichter erträglich.
  • Die vielen interessanten Sessions, auch wenn ich nicht an allen Sessions teilnehmen konnte.
  • Die schnelle Sessionplanung sorgte dafür, dass es schnell losgehen konnte.
  • Das kühle Eis am Nachmittag. Dank an die edlen Spender!
  • Die WordPress-Klinik, auch wenn ich leider nicht dazu kam sie zu nutzen.

Was ich weniger gut fand:

  • Die mit Beamer an die Wand geworfenen Sessionplan und Twitterwall waren schlecht lesbar.
  • Die Räume im Betahaus waren nicht klimatisiert.
  • Die Sessionräume im oberen Stockwerk hatten eine schlechte Akustik (Hall).
  • Die große Pause für das Fußballspiel.

Weitere Blogbeiträge zum WordCamp 2010 in Berlin

Die Blogbeiträge habe ich alphabetisch nach dem Titel sortiert.

Sollte ich einen Beitrag vergessen habe, bitte ich mich zu unterrichten, damit ich die Liste ergänzen kann.

Die erkennbar unterschiedlichen Wahrnehmungen der Teilnehmer scheint mir stark von

  • der eigenen Erwartungshaltung,
  • den bisherigen Erfahrungen mit BarCamps bzw. WordCamps sowie
  • den subjektiven Eindrücken

geprägt zu sein. Das provoziert bei mir schon hin und wieder die Frage, ob ich da auf der gleichen Veranstaltung war. Aber so ist das halt, jeder hat seine eigene Wahrnehmung.

7 Kommentare und 3 Trackbacks/Pingbacks

  1. 1. der WebArchitekt

    Kommentar vom 11. Juli 2010 um 17:31

    Ich denke den größten Unterschied macht die Erwartungshaltung. Wir waren relativ überrascht, wo die Themen angesiedelt waren. Aber darauf hat man als Veranstalter keinen Einfluss und wie ich es so oft sagte: Bei 200 Leuten kann man es nicht allen recht machen. Dies mal habe ich in die Röhre geschaut, wenn es den meisten gefallen, ist das doch klasse. So soll’s ja auch sein.

    Nun denn, ich werde das WordCamp wohl 2011 auch wieder besuchen nur vermutlich mit ein paar Sessions im Gepäck. Genug Vorbereitungszeit hätte ich ja nun ;o)

    Kurz angerissen zu Torsten’s „Verriss“ zum betahaus. Ich denke, er bezog seine Sichtweise darauf, wenn er dort als Unternehmer Fläche mieten würde. Ich will ihn nicht in Schutz nehmen, aber ich sprach mit Ihm während der Veranstaltung darüber und bin mit ihm da einer Meinung. Als Arbeitsumgebung wäre es für mich auch ein NoGo. However, keep on rollin‘ ;)

  2. 2. Thomas Scholz

    Kommentar vom 11. Juli 2010 um 17:47

    Den Hinweis auf Sergejs Script hast du nicht von mir – das kannte ich bis eben noch gar nicht. Wir haben eventuell mal über Search Unleashed gesprochen, das mit WP 3.0 leider nicht funktioniert. Dieses Plugin bringt auch eine Hervorhebung der Suchbegriffe mit.

    Ansonsten … es war schön, aber sehr kurz.

  3. 3. Dieter

    Kommentar vom 11. Juli 2010 um 17:47

    @WebArchitekt
    Ja, ich denke auch, dass die Erwartungshaltung den größten Unterschied ausmacht. Ich hatte sie deshalb in der Aufzählung auch als Erstes aufgeführt. ;-)

    Welche Themen für Sessions schweben Dir denn so vor?

    Als Arbeitsumgebung wäre das Betahaus auch nichts für mich. Ich brauche mein Einzelbüro und bin ja nicht in der Branche tätig. ;-)

  4. 4. Dieter

    Kommentar vom 11. Juli 2010 um 18:17

    @Thomas
    Es war in Berlin und ist auch jetzt für mich zu heiß.

    Entschuldigung, da habe ich den Hinweis auf den Codeschnipsel von Sergej in der Tat von einem anderen Teilnehmer bekommen. Werde ich gleich korrigieren.

    Search Unleashed kannte ich bisher nicht. Ich verwende zum Hervorheben das Plugin Search_Hilite.

  5. 5. Dieter

    Kommentar vom 11. Juli 2010 um 18:22

    @Thomas
    Nachtrag: Ja, für mich hätte es auch länger (2 Tage) sein können.

  6. 6. WordCamp 2010 – Erfahrungsbericht « Netztaucher

    Pingback vom 13. Juli 2010 um 00:09

    […] – 12. Juli 2010: Und noch mehr Erfahrungsberichte vom WordCamp 2010: Dieter Welzel von Webseiten-Infos.de, Sebastian Thiele, Jens Grochtdreis und eine der wenigen Frauen auf dem Camp: Mo vom […]

  7. […] Dieter Welzel […]

  8. 8. Schqwozza

    Kommentar vom 13. April 2011 um 17:09

    Ich war auch da und habe sogar auch ein T-Shirt bekommen!

  9. 9. Dieter

    Kommentar vom 13. April 2011 um 17:45

    @Schqwozza
    Was für ein Name. ;-)
    Wieso auch sogar ein T-Shirt bekommen? Es waren doch sogar noch T-Shirts über? Warst Du wirklich da?

  10. […] den “Chefentwickler” Michael Preuß von den beiden letzten WordCamps in Deutschland (2010 in Berlin sowie 2011 in Köln) persönlich. Leider ist er vor einigen Wochen für mich überraschend und viel […]

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