Webseiten-Infos.de http://www.webseiten-infos.de Infos, Tipps, Tricks & Links für Deine Webpräsenz Sun, 21 Dec 2014 18:36:29 +0000 de-DE daily 4 Google +1 blockieren http://www.webseiten-infos.de/google-plus-eins-blockieren/ http://www.webseiten-infos.de/google-plus-eins-blockieren/#comments Mon, 08 Aug 2011 00:21:56 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=682 Ich hatte bereits vorgestellt warum Du Google Analytics und Facebook blockieren solltest und wie es geht (siehe hierzu meine Blogbeiträge „Google Analytics blockieren“ und „Facebook blockieren„).

Folgende drei Gründe waren für mich ausschlaggebend den Google +1 Button zu blockieren:

  • Mit dem Button späht Google das Verhalten aller Benutzer auf einer Website aus, unabhängig davon, ob sie den Button anklicken! Kennt man schon vom Facebook Like it-Button.
  • Die Ladezeit der Webseiten mit dem Button erhöht sich indiskutabel. Durch das Blockieren des Google +1 Buttons laden auch die Webseiten in Deinem Browser wieder schneller. Zwar gibt es inzwischen eine Aktualisierung des Einbaucodes von Google, der den Code asynchron lädt, aber es werden wohl über 80 KB (!) nachgeladen. Konkret laut Thomas Hey’l im Google Webmaster Forum: Die vier Scripte insgesamt (plusone.js und die drei nachgeladenen) belegen unkomprimiert 207 kB (!) und komprimiert 79 kB. Dazu kommt noch ein Style Sheet mit 6 kb / 1 kb. Also mindestens 80 kB nur für den +1 Button.
  • Der Code von Google zum Einbauen des +1 Buttons ist nicht valide. So etwas unterstütze und nutze ich möglichst nicht.

Wenn die Ausführungen im ersten Abschnitt „Google ist extrem gierig“ des Blogbeitrags „Den Google +1 Button datenschutzkonform integrieren“ zutreffend sind (was leider zu befürchten ist), dann solltest Du auf jeden Fall auch den Google +1-Button blockieren. Dieser Blogbeitrag verrät weiter unten im Abschnitt „Gar kein Interesse an Google Plus One?“ auch gleich wie das geht:

Wer keinerlei Interesse an Google +1 hat, sollte in seinem Browser (z.B. mit Adblock Plus in Firefox) unbedingt die https://apis.google.com/js/plusone.js blockieren. Man bekommt dann den +1 Button gar nicht mehr zu sehen, erspart sich (und dem Internet allgemein) jede Menge Traffic und Ladezeit, und Google +1 erhält keine Informationen mehr über das eigene Surf-Verhalten.

Das funktionierte bei mir im Firefox mit dem Addon Adblock Plus einwandfrei auf Webseiten, die den Google +1 Button eingebaut haben sowie bei der Google Suche. Mit anderen Browsern und Adblock habe ich es noch nicht getestet. Erfahrungsberichte sind hier willkommen.

Leider funktioniert es nicht beim neuen sozialen Netzwerk (Social Network) Google+. Wer weiß oder eine Idee hat, wie man auch dort den Google +1 Button blockieren kann, möge das bitte hier mitteilen.


Kommentare

  • 8. August 2011, Gösta Thomas schreibt: Hallo, in Opera geht's so (meine Opera-Version ist 11.10 für Windows): a) +1 Schaltfläche allgemein für alle Seiten blockieren: Extras -> Weiteres -> Blockierter Inhalt ... Hinzufügen ... b) +1 Schaltfläche seitenspezifisch blockieren: Kontextmenü der Seite -> Inhalt blockieren -> Details (in Leiste oben rechts) -> Blockierter Inhalt ... Hinzufügen ... a) und b) Nach "Hinzufügen ..." dann jeweils eintragen: https://apis.google.com/js/plusone.js Wie bei Opera üblich, muss kein Zusatzprogramm installiert werden. Die Funktionalität ist schon von Haus aus eingebaut :-)
  • 9. August 2011, Dieter schreibt: @Gösta Herzlichen Dank für die Infos zum Opera. Habe es gleich ausprobiert und funktioniert bei meinem Opera 11.5 für Windows. Wieso hast Du denn nicht die aktuelle Version?
  • 9. August 2011, Gösta Thomas schreibt: Hallo Dieter,
    Wieso hast Du denn nicht die aktuelle Version?
    Ich muß nicht immer von allem das Neueste haben. Dann wäre ich von früh bis spät nur mit Installieren beschäftigt. Außerdem bin ich selbst nicht mehr ganz neu ;-) Auf Opera 11.10 habe ich auch nur deswegen aktualisiert, weil ich das CSS3 multicolumn layout testen wollte. Ergebnis: noch nicht perfekt (mit Chrome sieht's besser aus), aber bei Opera werden keine proprietären Vorsilben wie moz oder webkit benötigt.
  • 9. August 2011, Dieter schreibt: Hallo Gösta, ok, dass mit dem ständigen Aktualisieren/Updaten geht mir auch auf die Nerven. Ich mache das halt, weil häufig auch Sicherheitslücken geschlossen werden. Gruß Dieter
  • 14. August 2011, Ute schreibt: Auf eigenen Seiten setze ich bislang keine Buttons ein, weder für Facebook noch für Google+. Bei Kundenseiten ist es meist auch nur ein Button mit Link zum Profil im jeweiligen Netzwerk. Ich selbst logge mich aus Facebook und Google immer wieder aus, sobald ich die jeweilige Seite verlasse.
  • 14. August 2011, Dieter schreibt: @Ute Buttons blocke ich mit Adblock Plus und der Topsy-Retweet-Button war hier eine Notlösung. Ich werde ihn bei Gelegenheit durch die Artikel twittern-Lösung von Thomas Scholz ersetzen (siehe Artikel twittern als valider Link). Meine Schwachstelle ist, dass ich mich nicht ständig bei Google auslogge. Das war ein wichtiger und guter Hinweis. Werde ich gleich mal mit anfangen. :-)
  • 14. August 2011, Ute schreibt:
    Meine Schwachstelle ist, dass ich mich nicht ständig bei Google auslogge.
    Damit habe ich bei Google begonnen als es hieß, sie würden Suchergebnisse pro Nutzer anpassen wollen. Das mag für manche sinnvoll sein, für mich wäre es eine Katastrophe, ich muss wissen welches Ergebnis die von mir betreuten Seiten tatsächlich haben, nicht so genau wie die Suchmaschinenoptimierer, aber eben auch nicht angepasst daran, dass ich die Seiten häufig aufrufe. Bei Facebook habe ich mich ausgeloggt seit die Facebook-Buttons mir dann zeigten meine Freunde a, d und f fänden Seite y ganz toll... ;) (Übrigens Facebook bekommt nur die Infos von mir, die jeder der eine Suchmaschine nutzen kann, sowieso über mich findet.) An Tagen, an den ich aktiver in Netzwerken bin, ist es schon mal lästig, weil ich mich da mehrfach einloggen muss, aber im Alltag schaue ich sowieso nicht mehrmals täglich rein, da stört es nicht. :hurra:
  • 14. August 2011, Dieter schreibt:
    Damit habe ich bei Google begonnen als es hieß, sie würden Suchergebnisse pro Nutzer anpassen wollen. Das mag für manche sinnvoll sein, für mich wäre es eine Katastrophe, ich muss wissen welches Ergebnis die von mir betreuten Seiten tatsächlich haben, nicht so genau wie die Suchmaschinenoptimierer, aber eben auch nicht angepasst daran, dass ich die Seiten häufig aufrufe.
    Nun habe ich zwar keine Kunden, aber für meine eigenen Seiten möchte ich natürlich auch keine angepassten Suchergebnisse ausgeworfen bekommen. Da habe ich leider bisher nicht aufgepasst. :-( Das werde ich künftig beachten. Auf Facebook muss ich dagegen keine Rücksicht nehmen, denn ich habe gar kein Facebook. ;-)
  • 14. August 2011, Ute schreibt:
    keine angepassten Suchergebnisse ausgeworfen bekommen.
    Ich weiß nicht sicher, ob sie es wirklich gemacht haben, aber ich wollte es nie riskieren. Im Zweifel mal an einem anderen Rechner ausprobieren, dann weißt du, ob alles ok ist. Ich weiß, dass du kein Facebook hast. ;)
  • 15. August 2011, Dieter schreibt:
    Im Zweifel mal an einem anderen Rechner ausprobieren, dann weißt du, ob alles ok ist.
    Danke für den Tipp! Ausprobiert und keine Veränderungen auf der ersten Suchergebnisseite festgestellt. Uff!
    Ich weiß, dass du kein Facebook hast.
    Das ist der Vorteil, wenn man es beruflich nicht braucht, dann kann man sich solch einen Luxus gönnen. Auch der Internet Explorer 6 und älter bekommt bei einigen meiner Webseiten kein (CSS-)Layout mehr. Dann gibt es da nur noch (X)HTML zu sehen. ;-)
  • 15. August 2011, Ute schreibt:
    Uff!
    :hurra:
  • 17. August 2011, Name-gelöscht schreibt: Jetzt hab ich das Script mühsam auf einigen meiner Blogs sowie im LED Shop installiert. Jetzt bin ich durch diesen Beitrag wieder total verunsichert. Dank vieler weiterer SEO-Aktivitäten bin ich inzwischen besser gelistet. Wo wäre ich, hätte 1+ nicht eingebaut ? Hätte ich das überhaupt gemerkt. Na dank den Plug-ins auf Anwenderseite können diese es ja unterbinden. Und auch ich werde es weiter im Auge behalten und vielleicht wieder rausschmeißen. Danke für diesen Artikel
  • 17. August 2011, Dieter schreibt: SEO-Namen und -Links werden bei mir gelöscht. Und die SEO-Maßnahmen waren zumindest bezüglich des PageRank (PR) wohl nicht sehr erfolgreich. Ein PR 2 ist eher unterdurchschnittlich. Content is king und daran scheint es bei den Webseiten zu fehlen. Im Übrigen dürfte der +1-Button wie der Like It-Button von Facebook gegen das deutsche Datenschutzrecht verstoßen. Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit bis Betreiber solcher Webseiten Ärger kriegen.
  • 19. August 2011, Dan schreibt: Kurze Info für Opera-Nutzer: Der zu blockende Link hat sich inzwischen geändert: http://apis.google.com/js/plusone.js
  • 19. August 2011, Dieter schreibt: @Dan Danke! Habe es gerade auf einer Website mit +1 Button getestet. In der Tat wird nun die unverschlüsselte http- anstelle der https-URL von Google verwendet.
  • 5. September 2011, Jan schreibt: Also ich denke auch, dass es nicht mehr lange dauert, bis diese Webseiten mit +1- und Like it-Button zur Rechenschaft gezogen werden. Kann mir auch nicht vorstellen, dass man Datenklau einfach so zulässt... Bin da sehr vorsichtig mit solchen Sachen!
  • 6. September 2011, Dieter schreibt: @Jan Wo kein Kläger, auch kein Richter. Aber in der Tat werden nun die Datenschutzbeauftragten einiger Bundesländer aktiv (siehe z.B. die Pressemitteilung des UDL vom 19.8.2011).
  • 8. September 2011, Klaus schreibt: Hallo Dieter, vielen Dank für diesen Beitrag. Es hat mir zumindest etwas die Augen geöffnet. Auf meiner Website habe ich bisher auf all diesen Schnickschnack verzichtet und werde das wohl in Zukunft auch so halten. Herzliche Grüße Klaus
  • 8. September 2011, Dieter schreibt: Hallo Klaus, man soll nie nie sagen. Aber ein Verzicht auf den Schnickschnack ist bestimmt nicht verkehrt. Links für Twitter und Social-Bookmarks sind für mich ok. Buttons und insbesondere Like It- und +1-Buttons nicht. Drei Gründe in Kurzform: 1. Datenschutzrechtliche Probleme 2. Keine oder nur schwer realisierbare Validität 3. Höhere Ladezeit der Webseite. Herzliche Grüße zurück Dieter
  • 8. September 2011, Klaus schreibt: Da gebe ich Dir in allen Punkten Recht. Und die Sache mit Twitter und Social-Bookmarks kommt bei mir auch noch irgendwann dazu. ;-) Herzliche Grüße Klaus
  • 8. September 2011, Dieter schreibt:
    Da gebe ich Dir in allen Punkten Recht.
    Freut mich, aber wundert mich auch nicht. Deine optisch sehr ansprechende Website hat eben keinen überflüssigen Schnickschnack. :-)
    Und die Sache mit Twitter und Social-Bookmarks kommt bei mir auch noch irgendwann dazu.
    Twitter und Social-Bookmarks werden bei meinen Websites von Besuchern leider selten genutzt. Gleichwohl sind es Möglichkeiten die Websites im Web bekannter zu machen. Herzliche Grüße zurück Dieter
  • 16. September 2011, Thomas schreibt: Ich habe bei mir auf der Website sowohl G+ als auch Facebook Buttons eingebunden. Die Ladezeiten sind aus meiner Sicht immer noch total in Ordnung. Was ich allerdings festgestellt habe, dass Seiten mit den Buttons auch innerhalb der Social Media Plattformen häufiger erwähnt werden... Ich kann natürlich die Bedenken aus Sicht des Datenschutzes verstehen, aber ist euch schon mal aufgefallen wie zum Beispiel Google Adsense automatisch Informationen über euch sammelt oder andere Trackingfunktionalitäten Daten sammeln ohne dass ihr das mitbekommt ?! Bin mal gespannt, was die deutschen Datenschützer gegen G+ und Facebook unternehmen werden, solange werde ich die Buttons noch auf meiner Website lassen.
  • 17. September 2011, Dieter schreibt: @Thomas Wenn die Buttons nachgeladen werden (Stichwort asynchrones JavaScript), dann verlangsamen sie in der Tat nicht den Aufbau der Webseite. Google Adsense verwende ich aber nicht, so dass zumindest bei mir Dein Vergleich damit ins Leere läuft. Grundsätzlich hast Du aber Recht, dass über Trackingfunktionalitäten kräftig Daten gesammelt werden. Umso wichtiger ist es, dass man seine Daten über entsprechende Browsereinstellungen und -erweiterungen schützt. Hier habe ich schon einige solcher Möglichkeiten vorgestellt. Ab Oktober wird es spannend, ob und inwieweit dann Datenschützer ihre Ankündigung wahr machen und gegen große Webseitenbetreiber mit nicht datenschutzrechtskonformen Like It-Buttons vorgehen.
  • 25. Oktober 2011, Gerhard schreibt: Auf der eigenen Webseite den Link auszubauen ist ja eine feine Sache, sie selber zu blockieren auch, allerdings glaube ich nicht das man damit Google wirklich 'aussperrt' oder an irgendetwas hindert. Normale User werden kaum den Button 'abschalten' durch Adblock+ oder dergleichen und die bekommen den Button ja auch in der Suche aufs Auge gedrückt. Was mich am meisten an diesem +Button stört ist das nun in meinem Postfach bereits mehrere Nachrichten reingeflattert sind ob ich nicht X tausend Google+ Klicks für irgendwelche Seiten kaufen will. Es wird immer mehr und ich hoffe wirklich das Google erkennt was davon echt ist und was nicht. Obgleich es mich wenig stört, aber für mich klingt das immer so sehr nach Betrug.. naja, kann man ja aber eh nix machen. Grüße
  • 25. Oktober 2011, Webstandard-Blog (Heiko) schreibt: In Bezug auf die Performance kann ich Dir nur zustimmen. Diese Buttons oder Widgets erzeugen eine Unmenge an zusätzlichen Requests, die selbst gestandene und schnelle Browser in die Knie zwingen können. Die eigenen Inhalte optimierte man (bis auf's letzte Byte) und die Social-Media Plattformen bekommen es nicht auf die Reihe, fehlerfreien Code zu erzeugen, der dann auch schnell ausgeliefert wird.
  • 25. Oktober 2011, Dieter schreibt: @Gerhard Das Addon Adblock+ ist für mich ein wesentlicher Grund für den Firefox als Browser. Mir ist bewusst, dass ich zu einer Minderheit mit meinen Datenschutz-Vorkehrungen beim Surfen gehöre. Gleichwohl geb ich die Hoffnung nicht auf, dass ich mit meinen Artikeln dem einen oder anderen Surfer für die Datenschutz-Problematik sensibilisere und zu Schutzmaßnahmen motiviere. Mails mit Angeboten für Klicks auf Plus-Eins-Buttons habe ich übrigens noch nicht bekommen. Einfach als Spam markieren und fertig!
  • 25. Oktober 2011, Dieter schreibt: @Heiko Danke für Deinen in Sachen Performance bestätigenden Kommentar. Tut gut von einem Experten eine positive Rückmeldung zu erhalten. Ich befürchte, dass selbst bei der Verwendung von asyncronem Javascript die Ladezeit von Google als Rankingfaktor bis zum vollständigen Laden inklusive aller Javascripte gemessen wird. Kann das jemand bestätigen bzw. dementieren?
  • 6. Dezember 2011, Hendrik schreibt: @all ...ich bin begeistert; sämtliche Tipps funktionieren und ich hatte schon länger danach gesucht. Endlich bekommt man (zumindest im Moment) die Datenkraken etwas ausgebremst.
  • 6. Dezember 2011, Hendrik schreibt: @Dieter Pardon, aber was um Gottes Willen macht Twitter um so vieles besser als "Nerv-Facebook"?! Sammelwütig sind doch irgendwie alle. Versteh das bitte nicht falsch, aber vielleicht hast Du eine logische Inspiration warum ich Twitter, Mr.Wong u.ä. (wieder) auf meiner Seite einbinden sollte... im Moment halte ich es eher so... Erklärung zum Datenschutz
  • 14. Dezember 2011, kein Thema schreibt: Ich kann deine Befürchtung nicht bestätigen. Der +1-Button wird bei der Community, wo er verbaut ist, zwar auch sichtlich langsamer geladen als der restliche Content und Ads, jedoch haben sich in den Google Webmastertools die Ladezeiten seit dem Einbau von +1 nicht verändert.
  • 14. Dezember 2011, Dieter schreibt: Danke für die Info. Dann hat das langsamere Laden der Webseiten durch den Google+-Button anscheinend wenigstens keinen Nachteil beim Rankingfaktor Ladezeit.
  • 26. Dezember 2011, Dieter schreibt: @Hendrik Ich kann Twitter und Facebook nur sehr eingeschränkt vergleichen, da ich nur über einen Twitter-, aber keinen Facebook-Account verfüge. Meine Facebook-Kenntnisse beschränken sich auf Infos aus dem Netz. Gleichwohl gibt es in Sachen Buttons zum Veröffentlichen aber deutliche Unterschiede. Der von Facebook bereitgestellte Code spioniert alle Besucher einer Webseite aus. Näheres dazu kannst Du meinem Artikel "Facebook blockieren" sowie den dortigen Links und Kommentaren entnehmen. Ob Du gewisse soziale (Bookmark-)Dienste in Deine Website einbinden sollst, ist Deine persönliche Entscheidung. Ich würde für jeden Dienst die Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen. So habe ich es für meine Seiten getan. PS: Deine Datenschutzerklärung finde ich gut.
  • 28. Februar 2012, dcp schreibt: Tja, nun da sich das tolle Tag g:plusone immer mehr ausbreitet, klappt das Blockieren des Google +1 Buttons mit Adblock Plus leider auch nicht mehr. Weiß da jemand Rat?

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Automatisierte Screenshots von Webseiten http://www.webseiten-infos.de/automatisierte-screenshots-von-webseiten/ http://www.webseiten-infos.de/automatisierte-screenshots-von-webseiten/#comments Sun, 05 Jun 2011 21:14:02 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=679 Meine Freundin wollte für ihre WordPress-Website Screenshots (Bildschirmfotos) für externe Links. Das Ganze möglichst automatisiert, so dass sich der Aufwand bei den vielen externen Links auf ihrer Website in Grenzen hält.

Leider habe ich bisher keinen kostenlosen Webdienst gefunden, der ihren Anforderungen vollständig gerecht würde. So wurden teilweise nur Screenshots von den Startseiten geliefert und keiner der von mir getesteten kostenlosen Webdienste (unter anderem fadeout.de, websnapr) machte Screenshots von pdf-Dateien im Web.

Normalerweise meide ich für meine Websites den Einsatz externer Webdienste (siehe hierzu meinen Blogbeitrag „Empfehlenswerte externe Dienste„). Dies deswegen, weil dadurch eine Abhängigkeit von diesem Anbieter des Dienstes entsteht und im schlimmsten Fall (Worstcase) bei einem Ausfall des Webdienstes die eigene Seite nicht mehr vollständig geladen wird bzw. nicht mehr erreichbar ist.

Gleichwohl mache ich hier bei Screenshots eine Ausnahme. Und das hat etwas mit dem Anbieter zu tun. Webseiten-Infos.de wird mit WordPress betrieben. WordPress verfügt aber auch über einen Screenshot-Service und diesen kann man auch mit einer selbstgehosteten WordPress-Installation, ja sogar mit einer beliebigen Website nutzen.

Für WordPress gibt es zur Nutzung des Screenshot-Service das Plugin BM Shots. Da ich das Plugin nicht im Verzeichnis der WordPress-Plugins finde konnte, musste ich es leider von der Website des Autors herunterladen und manuell installieren. Die Schritte dafür sind:

  • Herunterladen (Download) des im ZIP-Format gepackten Plugins.
  • Entpacken der Datei bm-shots.zip (= index.php)
  • Anlegen eines Verzeichnisses pm-shots unter wp-content/plugins/.
  • Hochladen (Upload) der entpackten index.php in das Verzeichnis pm-shots auf dem Webspace.
  • Aktivieren des Plugins im Administrationsbereich (Backend) Deiner WordPress-Installation unter Plugins BM_Shots den Link Aktivieren anklicken.

Der Code ist sehr übersichtlich. Die Plugin-Datei index.php ist entpackt gerade mal 2 KB groß.

Mir fehlte bei den Screenshots jedoch ein mit CSS3 realisierter Schatteneffekt, der den Eindruck von räumlicher Tiefe vermittelt. Hierzu habe ich entsprechend dem Tipp von Pascal in meiner CSS-Datei den Selektor .browsershot img wie folgt definiert:

1
2
.browsershot img { box-shadow: 5px 5px 5px #888; -moz-box-shadow: 5px 5px 5px #888; -khtml-box-shadow: 5px 5px 5px #888; }
.browsershot img { padding: 0; }

Verrückt, aber den Schatteneffekt sah ich erst nur beim Firefox. Warum das so war? Der Div-Container um das Bild brauchte zusätzlich ein display: inline-block, den ich der bereits vorhandenen Klasse browsershot zuwies (siehe hierzu die Wikiseite „Elementschatten mit CSS3 Box Shadow“ auf Webmasterpro.de):

1
.browsershot { display: inline-block; }

Sofern Du eine andere Breite (width) für die Screenshots als 250px festlegen willst, musst Du den Wert 250 in der Zeile 20 der index.php entsprechend ändern.

Ausprobiert habe ich das Plugin erst einmal auf einer Testinstallation. Nachdem ich es dann für ok befunden habe, habe ich das Plugin auf Webseiten-Infos.de aktiviert und auf der Startseite

http://www.webseiten-infos.de

sowie der Seite Über mich

http://www.webseiten-infos.de/home/ueber-mich/

Screenshots mit folgendem Shortcode ergänzt:

1
[browsershot url="http://feedburner.google.com/fb/a/mailverify?uri=Webseiten-infosde&loc=de_DE" width="foo-value"]
1
[browsershot url="http://www.dieter-welzel.de" width="foo-value"]
1
[browsershot url="http://www.jurafernstudium.de" width="foo-value"]
1
[browsershot url="http://bluelight-rock.de" width="foo-value"]

Wo Licht ist, ist aber auch Schatten! Zwar beinhaltet der img-Tag auch ein alt-Attribut, aber das ist leider mit der URL als Wert versehen. Das ist alles andere als sinnvoll! Allerdings muss ich zugeben, dass mir aus dem Stehgreif auch keine bessere Lösung für eine automatische Generierung des alt-Attributs einfällt.

Weitere Infos zu dem Screenshot-Webdienst von WordPress (unter anderem Nutzung ohne WordPress-Plugin) sowie zu dem WordPress-Plugin BM Shots (unter anderem PHP-Funktion statt Shortcode) findest Du unter

Zum Schluss noch der Hinweis, dass das Generieren der Screenshots einige Minuten braucht. Solange erscheint statt des Screenshots der Hinweis Generating Preview… Anschließend ist der Screenshot schnell geladen, denn er wird auf dem WordPress-Server gecacht. Wie oft er aktualisiert wird, habe ich allerdings noch nicht herausgefunden.

Und ist dieser Screenshot-Service eventuell auch etwas für Dich?

Nachtrag vom 6. Juni 2011:
Eben erst habe ich durch den Qualidator festgestellt, dass es noch einen kleinen Schönheitsfehler beim Plugin BM Shots gibt. Es gibt nur die Weite (width) des Screenshots, aber nicht die Höhe (height) aus. Mit Hilfe des Firefox-Addons MeasureIt ermittelte ich die Höhe der Screenshots bei einer Breite von 250px: 190px. Dementsprechend ergänzte ich die Zeile 51 noch um height=“190″ wie folgt:

1
$image = '<img class="schatten" src="' . $imageUrl . '" alt="' . $url . '" width="' . $width . '" height="190" />';

Kommentare

  • 6. Juni 2011, Armin schreibt: Dankeschön, nach so etwas habe ich gesucht um meine Links schöner zu gestalten. Danke
  • 6. Juni 2011, Dieter schreibt: @Armin Gern geschehen. Bin erst gestern über Tanja aka Grazy Girl auf Dein lesenswertes Blog gestoßen. Man(n) liest sich. ;-)
  • 28. Juni 2011, Pascal Birchler schreibt: Hi Dieter Kleiner Vertipper: Das Plugin heisst BM Shots (Binary Moon), nicht PM Shots. Und zwar ist es auch nicht neu, aber: Warum hast du extra das Plugin abgeändert und eine eigene Klasse hinzugefügt? Wenn ja der Container bereits ein Klasse hat, kannst du das darin enthaltene Bild ganz einfach ansprechen: .browsershot img {} Ausserdem ist die Höhe mit gutem Grund nicht fix angegeben: Die kann nämlich variieren, bei mir sind es z.B. gerade 188px.
  • 28. Juni 2011, Dieter schreibt: Hi Pascal, herzlichen Dank für Deine Hinweise. Den Tippfehler habe ich korrigiert. Das Plugin BM Shots ist zwar nicht neu, aber ich bin erst jetzt darauf gestoßen. Da ich hier meine Arbeiten an Webseiten-Infos.de dokumentiere, habe ich darüber gebloggt. ;-) Das mit der CSS-Regel .browsershot img {} probiere ich mal aus. Wenn es klappt, passe ich das hier an. Die Höhe habe ich zwecks Validierung explizit angegeben. Das ist ja kein Muss, aber für mich persönlich wichtig, denn Validität ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal einer Website (siehe hierzu z.B. Was macht eine gute Webpräsenz aus?). Gruß Dieter
  • 3. Juli 2011, Dieter schreibt: Hi Pascal, CSS-Regel mit browsershot img {} funktioniert. Ich habe den Blogbeitrag entsprechend angepasst. Danke! Gruß Dieter
  • 5. Oktober 2011, Andre schreibt: Habe mich noch nie mit dem Thema auseinandergesetzt. Klingt aber alles sehr interessant. Werde das wahrscheinlich mal ausprobieren.
  • 5. Oktober 2011, Dieter schreibt: @Andre Ausprobieren ist eine gute Idee. Der automatisierte Screenshot wird in regelmäßigen Abständen erneuert, so dass mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung auch Änderungen auf der entsprechenden Website sich im Screenshot wiederfinden.
  • 8. November 2011, Tibor schreibt: Hi, ich hätte da zwei kurze Fragen. 1. wie heisst der CSS-File in dem ich die Änderungen vornehmen kann. 2. Wo trage ich genau ein, dass der Link in einem neuen Fenster geöffnet werden soll? Ich möchte nicht dass der Besucher meine eigene Seite verlässt, es soll lieber in einem neuen Fenster die neue Seite begutachten. Ich habe mit target=_blank im Shortcode versucht, klappt aber leider nicht.
  • 8. November 2011, Dieter schreibt: @Tibor zu 1. Das kommt auf Dein WordPress-Theme an. Die CSS-Datei würde für kolumne24.de z.B. style.css heißen. zu 2. Da wirst Du wohl die Plugin-Datei index.php modifizieren müssen. Ich habe es nicht ausprobiert aber eventuell klappt es, wenn Du in Zeile 19 ('target' => '',) '' durch '_blank' oder 'blank' ersetzt. Ich persönlich würde aber die Finger davon lassen (Begründung siehe "Externe Links in neuem Fenster öffnen?").
  • 12. Januar 2012, Robert Hartl schreibt: Klasse Hinweis, schon lange suche ich nach einer Alternative zu den halbkommerziellen und semizuverlässigen Thumbshotdienste. WordPress mit interner Lösung kommt da gerade recht.
  • 12. Januar 2012, Dieter schreibt: @Robert Du nutzt für Deine Website Textpattern. Da wird das mit dem WordPress-Plugin wohl nicht funktionieren. Sofern Du da eine Lösung für Textpattern hast, wäre es nett, wenn Du darüber berichten würdest. Gruß Dieter
  • 30. April 2012, Dan schreibt:
    Weitere Infos zu dem Screenshot-Webdienst von WordPress (unter anderem Nutzung ohne WordPress-Plugin)..
    Ich kann keinen solchen Link und keine Infos zur Nutzung OHNE WP finden ...gibt es einen?
  • 1. Mai 2012, Dieter schreibt: Ich schon! Einfach den nachfolgenden Code, den ich Anlehnung an die Links in den Beiträgen gewählt habe, im Quelltext verwenden. Dazu musst Du lediglich die URL der gewünschten Website austauschen, hierbei %2F anstelle von / verwenden und ggf. 520 durch die gewünschte Breite des Screenshots ersetzen. http://s.wordpress.com/mshots/v1/http%3A%2F%2Fwww.webseiten-infos.de%2F?w=520 Nachtrag: Bei neuen Screenshots kann es einige Minute dauern bis er zur Verfügung steht.

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Spamabwehr mit Antispam Bee http://www.webseiten-infos.de/spamabwehr-mit-antispam-bee/ http://www.webseiten-infos.de/spamabwehr-mit-antispam-bee/#comments Sun, 02 Jan 2011 15:17:02 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=673 Ich hatte schon mehrfach über meine Spamabwehrmaßnahmen mit Plugins für WordPress geschrieben (siehe hierzu „Kommentar-Spam bekämpfen„, „Antispam Bee: Einstellungen geändert„, „Spam-Schutz auf Webseiten-Infos.de“ und „Spamschutz nur mit Antispam Bee„).

So sieht Spam aus ;-)

Inzwischen bin ich überzeugter Anhänger des WordPress-Plugins Antispam Bee (Anleitung, Produktseite) von Sergej Müller. Dieses Plugin reicht alleine zur Abwehr automatisierter Spam-Kommentare völlig aus.

Deshalb lasse ich inzwischen auch die Finger von dem mit WordPress automatisch mitgelieferten Plugin Akismet. Dessen Bedingungen für die kostenlose Nutzung wurden zwischenzeitlich deutlich verschärft (siehe hierzu insbesondere „Akismet ist nur noch für kleine Blogs kostenlos“ und „Akismet: Teurer Kommentar-Spam„).

Allerdings haben auf meinen WordPress-Installationen mit dem neuen Jahr die automatisiert versandten Spam-Kommentare massiv zugenommen. Eine mögliche Ursache könnte sein, dass ich aus Performancegründen zu blockierende IP-Adressen aus meiner .htaccess-Datei löschte.

Da ich bislang hier die Spam-Kommentare von Antispam Bee lediglich mit „MARKED AS SPAM“ markierte, aber nicht löschen ließ, hatte ich inzwischen pro Tag über 100 markierte Kommentare durchzusehen. Das bedeutet bei 20 Einträgen pro Seite, dass ich etwa fünf Seiten durchsehen muss. Antispam Bee arbeitet sehr zuverlässig. Lediglich ganz wenige Trackbacks wurden bei WordPress-Installationen von mir unzutreffend als Spam eingestuft. Dies dürfte aber daran gelegen haben, dass die URL des Trackbacks und des verweisenden Artikels nicht übereinstimmten.

Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, nun (automatisierten) Spam von Antispam Bee direkt blocken zu lassen. Das ist im Administrationsbereich (Backend) unter Einstellungen -> Antispam Bee auch die Standardeinstellung, indem man einfach beim ersten Kästchen kein Häkchen setzt. Danach den Button „Änderungen annehmen“ anklicken und fertig. Damit kann ich zwar nicht mehr nachsehen, ob nicht doch ein Trackback vielleicht unzutreffend als Spam angesehen wurde, aber der entfallende Aufwand die als Spam markierten Kommentaren durchzusehen entfällt dadurch. Das ist es mir angesichts des gestiegenen Aufkommens solcher Spam-Kommentare und des damit verbundenen Zeitaufwands wert!

Erstmalige manuelle Kommentare und Kommentare mit Links landen dagegen regelmäßig weiterhin in der Moderation (habe ich im Administrationsbereich (Backend) von WordPress unter Einstellungen -> Diskussion so eingestellt) und werden von mir nach Prüfung freigeschaltet (oder auch nicht). Auch weiterhin akzeptiere ich keine SEO-Namen als Absender. Bestenfalls lösche ich diesen SEO-Namen dann und damit verbundene Links. Ist der Kommentar auch noch unpassend oder ohne nennenswerten Inhalt, kann der Kommentar auch im Papierkorb und Daten-Nirvana landen. Sollte ich mich sehr über manuelle Spammer ärgern, dann werde ich sie öffentlich anprangern! Zudem erwäge ich die IP-Adressen dann für Blacklisten zu melden.

Antispam Bee bietet inzwischen als weitere Spamschutz-Maßnahmen auch noch die Möglichkeit an, Kommentare und Pings aus bestimmten Ländern zu verhindern (über IPInfoDB) sowie das Project Honey Pot als Spammer-Quelle heranzuziehen. Im Bedarfsfalle werde ich diese testweise mal aktivieren.

Sergej Müller entwickelt seine fleißige Biene (Antispam Bee) beständig weiter und ich freue mich schon auf die kommenden Updates.


Kommentare

  • 2. Januar 2011, Sergej Müller schreibt: Dieter, herzlichen Dank für dein Resümee. Die Anzahl der Antispam Bee Nutzer steigt permanent an und das begeistert mich als Entwickler. Ist eine Bestätigung für mich, dass ich einen guten Job gemacht habe und zeigt, dass zuverlässiger Spamschutz auch ohne einer zentralen Liste gewährleistet werden kann.
  • 2. Januar 2011, Dieter schreibt: Sergej, Akismet hat zwar den Vorteil direkt mitgeliefert zu werden, aber Antispam Bee ist die intelligentere Lösung. Mir selbst, aber auch anderen wie z.B. Tanja aka Crazy Girl, ist es schon passiert, dass Kommentare von uns bei anderen Bloggern von Akismet als Spam angesehen wurde!? Das wäre dort mit Antispam Bee nicht passiert!
  • 2. Januar 2011, Frank schreibt: Kann Dir nur zustimmen. Antispam-Bee verwende ich ebenfalls seit längerem. Akismet hatte ich eigentlich noch nie im Einsatz. Im übrigen kann man auch die anderen Plugins von Sergej nur empfehlen.
  • 2. Januar 2011, Dieter schreibt: @Frank Akismet habe ich inzwischen nicht nur deaktiviert, sondern sogar im Rahmen meiner letzten Aufräumaktion bei meinen Plugins gelöscht. :-) Und ja, auch die anderen Plugins von Sergej sind zu empfehlen (siehe hierzu beispielsweise meine Blogbeiträge "Karte mit WordPress-Plugin wpMAPS" und "Antivirus-Plugin verbessert Sicherheit")
  • 3. Januar 2011, Sergej Müller schreibt: Dieter, du hast Akismet aus Plugins gelöscht? Kommt mit nächstem Auto-Update wieder. Wie eine Pest ;)
  • 3. Januar 2011, Dieter schreibt: Sergej, das ist ja Spamverhalten. Müsste da nicht Antispam Bee gegen helfen. ;-)
  • 3. Januar 2011, Sergej Müller schreibt: Für Automattic bin ich mit meinen Plugins sowieso ein Verbrecher, noch ein Schritt und ich stehe auf einer Blacklist und darf nie wieder Plugins auf wordpress.org einstellen ;)
  • 3. Januar 2011, Dieter schreibt: Ne, so einfach solltest Du es ihnen nicht machen. ;-) Dann lösche ich lieber nach den Updates wieder Akismet und Hello Dolly. ;-)
  • 3. Januar 2011, Klaus schreibt: Frohes neues Jahr Dieter! Akismet habe ich bei mir mittlerweile gelöscht. Mehr als Antispam Bee braucht es wirklich nicht. Ein vermeintlicher Fehler bei diesem Plugin hat sich als vermeidbarer Fehler meinerseits herausgestellt. Sergej hatte mir da auch rappzapp geholfen. :) Viele Grüße Klaus
  • 3. Januar 2011, Dieter schreibt: Hallo Klaus, auch Dir ein frohes Neues Jahr! Mir hat Sergej nicht nur geholfen, sondern mit der Einstellungsmöglichkeit für Kommentare finden auch außerhalb von Beiträgen hat er auch den Einsatz auf webseiten-infos.de ermöglicht, denn hier gibt es das Kommentarformular auch auf den Archivseiten. :-) Viele Grüße zurück Dieter
  • 3. Januar 2011, Domingos schreibt: Danke für den Tipp. Habe gar nicht dran gedacht, dass Akismet datenschutzmäßig ein Problem sein könnte.
  • 3. Januar 2011, Dieter schreibt: @Domingos Das Datenschutzproblem bei Akismet ist zwar bemerkenswert, aber im Vergleich zum unangepassten Google Analytics (vollständige Übertragung der IP-Adressen) sowie Facebook insbesondere bezüglich seines Like It-Buttons fast schon harmlos. Mit einem entsprechenden Hinweis in Deiner Datenschutzerklärung bist Du da nach meiner Auffassung auf der sicheren Seite. Hier und auf dieter-welzel.de könnte ich den Passus bzgl. Akismet inzwischen rausnehmen. Werde ich demnächst auch mal machen. Ich persönlich empfinde es problematischer, dass man bei Akismet auch schon mal als nicht spammender Blogger auf die Spamliste kommen kann und dann automatisch im Spamordner landet (sog. false positive). Darüber hinaus finde ich es völlig indiskutabel, dass Automattic die Nutzungsbedingungen für den kostenlosen Gebrauch ohne explizite Unterrichtung der bisherigen Nutzer verschärft.
  • 5. Januar 2011, Crazy Girl schreibt: "Blockieren" ist definitiv eine gute Idee, zumal man sich das ganze Elend auch wirklich nicht ansehen muss und seine Datenbank damit auch nicht für nur zeitweise belasten muss ;-) Und Danke für die Erwähnung *freu*
  • 5. Januar 2011, Dieter schreibt: Tanja, wenn Antispam Bee gut eingestellt ist, gibt es keine false positive Fehler und dann ist blockieren definitiv eine gute Idee. Zur Erwähnung sage ich nur: Crazytoast.de ist eine Fundgrube ;-)
  • 8. Januar 2011, Magrat schreibt: Ironie des Schicksals... Dieter, dein Kommentar auf meiner Seite wurde vom Antispam Bee als Spam markiert... ;) Ich habe Akismet auch rausgeworfen und habe Antispam Bee gemeinsam mit NoSpamNX laufen, und das sehr erfolgreich. *freu* :)
  • 8. Januar 2011, Dieter schreibt: @Magrat Danke für Deinen Hinweis. Das ist ungewöhnlich, denn normalerweise zeichnet sich Antispam Bee durch keine false positive Fehler aus. Hast Du denn zusätzliche Schutzfunktionen von Antispam Bee aktiviert, dass es vielleicht daran liegt (Honey Pot oder schärfere Prüfung)?
  • 8. Januar 2011, Magrat schreibt: Ja... ich hatte die schärfere Prüfung aktiviert. Das erklärt das natürlich. Hab es jetzt deaktiviert. Ist aber ein gutes Zeichen und zeigt, daß es hervorragend funktioniert! ;)
  • 8. Januar 2011, Dieter schreibt: Danke... dann ist die Ursache ja geklärt und beseitigt. Sergej empfiehlt in seiner Doku bei false positive Fehlern diese zusätzliche Prüfung zu deaktivieren. :-)
  • 8. Januar 2011, Magrat schreibt: Richtig, das hatte ich auch gelesen. Und da dein Kommentar bereits der 2. oder 3. war, der dadurch als Spam markiert wurde, und es ansonsten ja prima läuft, kann ich nun ruhigen Gewissens auf die schärfere Prüfung verzichten. :)
  • 8. Januar 2011, Dieter schreibt: Ja, manchmal muss man(n) (Frau auch) die Einstellungen noch nachjustieren. Bei mir bedarf es hier der Einstellungen "Kommentare finden auch außerhalb von Beiträgen Verwendung", sonst habe ich false positive Fehler.
  • 8. Januar 2011, Magrat schreibt: Ah ja, diese Einstellung habe ich auch so... Jedenfalls hat der Sergej da ganze Arbeit geleistet... Respekt... :)
  • 28. Januar 2011, Name-gelöscht schreibt: Ich habe das Plugin von Sergej auch schon länger auf meinen Blogs im Einsatz. Tut es sehr gut und ist eine perfekte Alternative zu Akismet. Kombiniert wird das ganze noch mit SI Capchta und es kommt eigentlich kein einziger Spammer durch.
  • 29. Januar 2011, Dieter schreibt: Für mich ist Antispam Bee nicht nur eine, sondern die perfekte Alternative zu Akismet. Vom Einsatz von Capchtas rate ich aber ab. Sie sind nicht barrierefrei (zugänglich). Lediglich beim Kontaktformular halte ich das bei fehlenden Alternativen für akzeptabel. Bei mir tut es da eine kleine Rechenaufgabe als Funktionalität des WordPress-Plugins Contact Form 7.
  • 29. Januar 2011, Karin schreibt: Ich setze ebenfalls AntiSpamBee ein und bin total zufrieden. Es läuft mittlerweile auf vier WordPressinstallationen und verrichtet seinen Dienst sehr gut.
  • 29. Januar 2011, Dieter schreibt: @Karin Das Schöne an Antispam Bee ist, dass es zudem Akisment mit seinen fragwürdigen Methoden (Datenübermittlung incl. IP-Adresse an den Server in den USA, weitere Einschränkung der kostenlosen Nutzung ohne Unterrichtung der Nutzer) sowie weitere Spamschutz-Plugins überflüssig macht. :-)
  • 23. Februar 2011, Cujo schreibt: Ich verwende AntiSpam Bee in Verbindung mit NoSpamNX von Sven Kubiak und habe dadurch den Spam fast auf 0 reduziert.
  • 23. Februar 2011, Dieter schreibt: @Cujo Ich kenne NoSpamNX nicht. Nach der Beschreibung im WordPress Plugin-Verzeichnis dient es aber wie Antispam Bee dem Schutz vor automatisch generierten Spamkommentaren. Deshalb frage ich mich, für was Du beide Plugins benötigst? Mir reicht Antispam Bee alleine.
  • 25. Februar 2011, Kimi schreibt: Hai Dieter! Schon lange nicht mehr deine Seite besucht. :-) Ich hab noch nicht dieses Plugin probiert, aber ich benutze momentan Growmap plugin für Spam; es funktioniert einwandfrei :-)
  • 26. Februar 2011, Dieter schreibt: Hallo Kimi, das Growmap Anti Spambot Plugin kannte ich noch nicht. Eine interessante Alternative zur Bekämpfung automatisch generierter Spamkommentare. Danke für den Hinweis darauf.
  • 27. Februar 2011, Kimi schreibt: Bitte bitte. Ja, Antispam Bee kannte ich auch noch nicht. Danke.
  • 9. März 2011, Rachil schreibt: Ich hatte auch mit Captcha's gearbeitet und musste bedauerlicherweise feststellen, das es zwar grundlegend hilft, aber so hoch wie es gelobt wird ist es in meinen Augen auch tief gefallen. Seit ich, wie viele hier, Antispam Bee benutze lobe ich in großen Tönen dieses Tool :)
  • 9. März 2011, Dieter schreibt: @Rachil Captcha´s sind nicht benutzerfreundlich und erzeugen eine Zugangsbarriere. Mit Deinem Wechsel zu Antispam Bee hast Du eine gute Entscheidung für die ehrlichen Kommentatoren Deiner Seite getroffen.
  • 15. März 2011, Cujo schreibt: @Dieter NoSpamNX blockiert die Spambots direkt und sorgt dafür, dass der Spam gar nicht erst eingeht. Wie das genau funktioniert, kannst du hier nachlesen: http://www.svenkubiak.de/nospamnx/ Ich habe pro Tag nur noch 1 bis 2 Spam-Postings, um die sich dann AntiSpambee kümmert. Bevor ich NoSpamNX installiert hatte, waren es pro Tag 40-50. Bei NoSpamNX muss man aber etwas vorsichtig sein, da es nicht mit allen Konfigurationen einwandfrei funktioniert. Speziell mit Cache-Plugins arbeitet es nicht immer zusammen. Deshalb empfehle ich dir, nach der Installation von NoSpamNX durchzutesten, ob alles einwandfrei funktioniert. Der Aufwand lohnt sich aber auf jeden Fall, denn der Spam reduziert sich wirklich spürbar.
  • 17. März 2011, Dieter schreibt: @Cujo Danke für die Infos zu NoSpamNX. Was ich da lese, klingt stark nach einer abgespeckten Abwehr gegen automatisierte Spamkommentare im Vergleich zu Antispam Bee. Auf meiner Website www.dieter-welzel.de kamen in den letzten Wochen gelegentlich auch einige Spamkommentare in die Moderation, die wohl automatisch erzeugt wurden. Nachdem ich dort - wie zuvor schon hier - die Option Honeypot von Antispam Bee aktiviert hatte, ist wieder fast völlige Spamfreiheit in der Moderation. :-) Ich nehme an, dass inzwischen Antispam Bee so bekannt und verbreitet ist, dass erste Spammer von automatisierten Spamkommentaren die ausgetauschten Kommentarfelder erkennen. Dagegen hilft die aktivierte Option Honeypot sehr gut. Ein weiterer Vorteil von Antispam Bee ist, dass auch automatisierter Trackback- und Pingback-Spam erkannt und geblockt wird. Dafür brauche ich dann kein weiteres Plugin.
  • 17. März 2011, Kimi schreibt: Dieter, Off topic.. Wenn ich meine Webseite und deine Webseite in http://whichloadsfaster.com/ eingebe, dann lande ich auf Deiner Webseite. Wie kann ich die gleiche Sachen machen mit meiner Seite? Vielen Dank im Voraus Kimi
  • 17. März 2011, Dieter schreibt: Kimi, Off Topic (OT) ist hier nicht nötig. Bitte stelle Deine Frage auf einer passenden Webseite (z.B. unter Was macht eine gute Webpräsenz aus?) oder kontaktiere mich per Mail oder Kontaktformular. Danke! Gruß Dieter
  • 2. Juni 2011, Name-gelöscht schreibt: Die fleißige Biene ist echt super. Vor allem die ständigen Updates machen das Gesamtpaket zu einem der besten derzeit. Vertraue voll darauf. Danke an Sergej an dieser Stelle! Schönes Spam-Bild übrigens :)
  • 2. Juni 2011, Dieter schreibt: Jepp! Die fleißige Biene ist genial. Gerade gab es das Update auf Antispam Bee 2.1. Automatisch erstellte Spamkommentare werden durch die fleißige Biene hier komplett abgeblockt. Manueller Spam hält sich in Grenzen. Ebenso Kommentare mit SEO-Namen und SEO-Backlinks. Die behandele ich dann individuell. In der Regel lösche ich den SEO-Backlink und der Name wird durch Name-gelöscht ersetzt. :-)
  • 1. August 2011, Julia schreibt: Hallo, ich benutze die Biene jetzt auch seit kurzem und bin begeistert. Sie filtert wirklich vieles und seitdem hatte ich keine unerwünschten Kommentare mehr in meinem Blog. Ich danke dir für die Vorstellung des Plugins, die mich zur Installation verleitet hat :) Liebe Grüße Julia
  • 1. August 2011, Dieter schreibt: Hallo Julia, freut mich, dass Du mit der Biene die unerwünschten Spam-Kommentare los geworden bist. Wünsche Dir viel Spaß beim weiteren Bloggen und liebe Grüße zurück Dieter
  • 8. August 2011, Holger schreibt: Hallo, ich habe Akismet, aber nicht aktiviert. Bei meiner WordPress-Installation kam mir das Plugin irgendwie eigenartig vor. Es war rein intuitiv. Man sollte immer mal auf sein Bauchgefühl hören. ;-) Durch Eure Beiträge habe ich eine andere Lösung mit Antispam Bee gefunden. Vielen Dank für die Infos. Ich werde das Plugin nutzen.
  • 8. August 2011, Dieter schreibt: @Holger Antispam Bee und vorsorglich die Moderation von Erstkommentaren und Kommentaren mit Links - wie ich sie hier praktiziere - reicht völlig.
  • 29. September 2011, Max schreibt: Hallo. Danke für den Hinweis mit dem Honeypot. :) Ab und zu sollte man sich die Plugins wieder ansehen. Und Danke auch an Cujo für den Pluginvorschlag mit NoSpamNX. Wenn die Kommentare gar nicht erst durchkommen wärs natürlich noch schöner. Gruß, Max
  • 29. September 2011, Dieter schreibt: Hallo Max, bitte schön! Inzwischen habe ich hier übrigens den Honey Pot sowie Kommentare und Pings aus bestimmten Ländern verhindern aktiviert. Jetzt gibt es nur noch gelegentlich manuellen Kommentarspam, mit dem versucht wird Links zu platzieren. So etwas merke ich aber, weil ich neue Kommentatoren und deren Links immer überprüfe. :-) Gruß zurück Dieter
  • 29. September 2011, Max schreibt: Hallo. Das mit dem verhindern aus bestimmten Ländern hatte ich auch schon gesehen, weiß aber irgendwie nicht was man da so eintragen muss. :) Den Honeypot stell ich probehalber einfach auch mal an. Gruß, Max
  • 30. September 2011, Dieter schreibt: Hallo Max, ich habe die Länder RU (= Russland) und CN (= China) in meine Blacklist eingetragen. Ich hatte insbesondere aus diesen Ländern Spamkommentare. Ob diese Funktionalität für Deine WordPress-Website sinnvoll ist und welche Länder Du dann in die Black- oder Whitelist einbeziehen willst bzw. sollst, musst Du schon selbst prüfen. Für diese Funktionalität als auch den Honey Pot musst Du Dir jeweils einen API-Key besorgen. Näheres zu diesen Funktionen findest Du auf der Website zu Antispam Bee (Klick auf die Fragezeichen zu Ländercode und Honey Pot der Einstellungsseite von Antispam Bee im Administrationsbereich Deiner WordPress-Installation). Gruß zurück Dieter
  • 30. September 2011, Max schreibt: Hallo. Danke. Ich probiere das nach den Feiertagen mal aus. :) Gruß, Max
  • 16. Februar 2012, maik schreibt: Antispam Bee hat meinen Blog vor den Spammern und meiner Arbeit mit dem Spam gerettet. Ein Spitzenplugin für WordPress.
  • 1. Mai 2012, Dieter schreibt: @Maik Ja, Antispam ist ein Spitzen-Plugin für WordPress. :-)
  • 30. Juni 2014, Ulrich Eckardt schreibt: Ich bin genau den umgekehrten Weg gegangen und habe aus Performance-Gründen die .htaccess so eingestellt, dass alles geblockt wird, was nicht aus der West-EU kommt. Denn auch wenn Antispam bee Kommentare gut ablehnt, so müssen diese doch gespeichert und interpretiert werden. Daher lieber die IP-Sperre in der .htaccess und die AntiSpam Bee Grüße Ulrich Eckardt
  • 28. Juli 2014, Dieter schreibt: Hallo Ulrich, interessanter Ansatz IP-Adressen länderspezifisch über die .htaccess-Datei zu blockieren. Bestimmt sehr effektiv, aber damit schließt man aber auch alle Besucher aus den entsprechenden Ländern ganz aus. Das will dann gut überlegt sein, ob man diese Besucher überhaupt nicht auf die Website lassen will. Grüße zurück Dieter PS: Wie sieht denn Deine entsprechende Anweisung in der .htaccess-Datei aus?

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Opera 11 mit Erweiterungen http://www.webseiten-infos.de/opera-11-mit-erweiterungen/ http://www.webseiten-infos.de/opera-11-mit-erweiterungen/#comments Sat, 25 Dec 2010 22:13:32 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=671 Als letzter der modernen Browser – nein den Internet Explorer zähle ich derzeit nicht dazu – kann nun auch der Opera Erweiterungen installieren.

Diese Möglichkeit wurde beim Opera mit der Version Opera 11 vor rund einer Woche eingeführt (siehe hierzu auch Opera 11 Released).

Damit haben nun diese ursprünglich den Erfolg des Firefox begünstigende Funktionalität in diesem Jahr die Browser Google Chrome, Safari und Opera eingeführt (siehe zu dem Thema auch meinen Blogbeitrag „Erweiterungen für Browser„, den ich nun noch bezüglich Opera ergänzen muss und werde).

Ähnlich wie bei den Apps das Apple iPhone hat bei den Erweiterungen hinsichtlich Qualität und Quantität der Firefox noch klar die Nase vorne. Gleichwohl verliert er damit ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. Angesichts der höheren Geschwindigkeit der aktuellen Versionen von Chrome, Safari und Opera wird es Zeit, dass die Version 4 des Firefox veröffentlicht wird (voraussichtlich Anfang 2011) und insoweit Boden wieder gut macht. Dann sollen auch Firefox-Addons endlich ohne Neustart des Browsers installiert und deinstalliert werden können.

Bisher finde ich die angebotenen Erweiterungen für den Opera eher enttäuschend. Aber was noch nicht ist, kann ja hoffentlich noch werden. Da ist der Firefox immer noch der Trendsetter und Platzhirsch.


Kommentare

  • 13. Januar 2011, H. illhauck schreibt: Ich finde die zur Auswahl stehenden Farben des Opera 11 ganz schrecklich. Ich bekomme auch keine vernünftigen Schriften zustande. Ist alles viel zu klein und die vorgeschlagenen Schriften sind unmöglich!!! Gibt es denn keine anderen Skins in deutsch?
  • 13. Januar 2011, Dieter schreibt: Sorry, aber ich habe bisher noch keine anderen Skins für den Opera ausprobiert. Diesen Browser nutze ich nur zum Testen von Webseiten. Aber vielleicht kann Dir ein anderer Besucher weiterhelfen?
  • 9. August 2011, Gösta Thomas schreibt: Hallo Dieter, bin zwar ein bisschen spät dran, aber ich wurde erst heute auf Deine Website aufmerksam.
    > Bisher finde ich die angebotenen Erweiterungen für den Opera eher enttäuschend.
    Verrate doch mal bitte, für welche Zwecke Du Opera-Erweiterungen vermisst. Ich für meinen Teil finde es toll, dass alle wichtigen Funktionen (für die man beim Firefox erst mühsam Dutzende von addons nachrüsten müßte) im Opera von Haus aus dabei sind. Deswegen bin ich eher begeistert, dass die Erweiterungen für Opera enttäuschend sind ;-) Habe gerade noch mal nachgeschaut: Da werden nur Spielereien angeboten, die ich nicht brauche: - PipeMania - hall of fame - The Weather - VKontakte.ru Downloader - Radiation in Tokyo - Install Facebook Chat message count ...
  • 9. August 2011, Dieter schreibt: @Gösta Ok, hier meine absoluten Lieblings-Addons für den Firefox, auf deren Funktion ich nicht verzichten möchte: - Mit Adblock Plus kann ich durch Rechtsklick auf ein Element im Browserfenster dieses blockieren. Außerdem gibt es dafür hilfreiche Filterlisten. - Die Farbpipette von ColorZilla - Downloads von (YouTube-)Videos sowie Konvertierung in mp3 z.B. mit Download Helper, Easy YouTube Video Downloader und YouTube to mp3 - Firebug und Erweiterungen dafür für das Live-Debuggen von (X)HTML und CSS im Browser - Flagfox, um in der URL-Leiste den Standort des Servers als Landesflagge angezeigt zu bekommen. - HTML-Validator um direkt zu sehen ob eine Webseite validiert und falls nicht, woran es liegt. - Seitwert.de-Addon für SEO-Infos. Ebenso SenSEO - Die Web Developer Toolbar für schnelle Layoutkontrollen und andere Webentwicklerarbeiten ...
  • 9. August 2011, Gösta Thomas schreibt: Hallo Dieter,
    Mit Adblock Plus kann ich durch Rechtsklick auf ein Element im Browserfenster dieses blockieren.
    Kann Opera von Haus aus, ohne dass man zusätzlich was installieren muss.
    Firebug und Erweiterungen dafür für das Live-Debuggen von (X)HTML und CSS im Browser
    Kann Opera von Haus aus (Dragonfly), ohne dass man zusätzlich was installieren muss.
    HTML-Validator um direkt zu sehen ob eine Webseite validiert und falls nicht, woran es liegt.
    Die Web Developer Toolbar für schnelle Layoutkontrollen und andere Webentwicklerarbeiten
    Vieles (aber noch nicht alles) davon gibt's im Opera-Debug-Menü.
    Die Farbpipette von ColorZilla
    Flagfox, um in der URL-Leiste den Standort des Servers als Landesflagge angezeigt zu bekommen.
    Solche Widgets für Spezialaufgaben gibt's bei Opera doch schon seit ewigen Zeiten, nicht erst seit Version 11: http://widgets.opera.com/de/category/web-developer/ Als Farbpipette verwende ich den Colour Contrast Analyser. Der ermittelt zusätzlich das Kontrastverhältnis von Schrift- zu Hintergrundfarbe. http://www.paciellogroup.com/node/18?q=node/20
    Seitwert.de-Addon für SEO-Infos. Ebenso SenSEO
    Ich analysiere lieber selbst ;-)
    Downloads von (YouTube-)Videos
    Ich schau' mir keine Videos an.
  • 9. August 2011, Dieter schreibt: Hallo Gösta, die Bedürfnisse sind unterschiedlich, aber in der Tat liefert Opera einiges an Zusatzfunktionen schon direkt als integrierte Funktion mit. Der Vorteil von Addons besteht für mich darin, dass ich mir die zusätzlichen Funktionen, die ich brauche aussuche, sprich den Browser insoweit personalisiere. Das ist etwas für Spielkinder wie mich. Einen Colour Contrast Analyser für den Firefox habe ich natürlich auch (als Addon). Gruß Dieter
  • 3. Dezember 2011, Erweiterungen für Browser | Webseiten-Infos.de schreibt: [...] Nun gibt es auch Erweiterungen für den Opera (siehe hierzu den Blogbeitrag “Opera 11 mit Erweiterungen“). [...]

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http://www.webseiten-infos.de/opera-11-mit-erweiterungen/feed/ 7
Neuer Kommentar wird nicht angezeigt? http://www.webseiten-infos.de/neuer-kommentar-wird-nicht-angezeigt/ http://www.webseiten-infos.de/neuer-kommentar-wird-nicht-angezeigt/#comments Sun, 05 Dec 2010 21:10:45 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=667 Bereits vor vielen Monaten hatte mich Ute darauf aufmerksam gemacht, dass ein von ihr geschriebener Kommentar für Sie hier erst sichtbar ist, wenn Sie die Webseite in Ihrem Browser neu geladen hat.

Heute berichtete Fritz darüber, dass er sogar den Cache seines Browsers dafür leeren musste.

Ein unhaltbarer Zustand! Deswegen habe ich dieses Problem nun priorisiert und folgende Maßnahmen ergriffen:

Hier meine alte Einstellung aus der .htaccess-Datei für expire date:

1
2
3
### turn on the Expires engine
ExpiresActive On
ExpiresDefault "access plus 10 years"

Und so sieht nun die neue Einstellung hierfür in meiner .htaccess-Datei aus:

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
### turn on the Expires engine
ExpiresActive On
ExpiresByType image/gif A2592000
ExpiresByType image/png A2592000
ExpiresByType image/jpg A2592000
ExpiresByType image/x-icon A2592000
ExpiresByType application/pdf A2592000
ExpiresByType application/x-javascript A2592000
ExpiresByType text/plain A2592000
ExpiresByType text/css A2592000

Kontrolliert, ob damit expire date für den MIME-Type HTML entfernt ist, habe ich mit dem Firefox-Addon YSlow. Unter Components bekommt man durch Mausklick auf die Überschriftsspalte Expires (Y/M/D) no expires oder ein expire date angezeigt.

Ich hoffe, das behebt das Anzeigeproblem neuer Kommentare. Vorsorglich weise ich aber noch einmal darauf hin, dass ich Erstkommentare und Kommentare mit Links moderiere (siehe hierzu auch den Blogbeitrag „Kommentar-Spam bekämpfen„).

Für Hinweise, ob es noch Probleme gibt oder diese nun behoben sind, bin ich jederzeit dankbar. Deshalb hier schon mal ein großes Dankeschön an Fritz, der mir über eine Twitter-Direktnachricht bestätigte, dass bei ihm das mit der Aktualisierung unmittelbar nach dem Absenden eines Kommentars nun klappt.

Für Anmerkungen, Hinweise und Rückmeldungen kannst Du gerne die Kommentarfunktion nutzen.


Kommentare

  • 5. Dezember 2010, Ute schreibt: Bei mir klappte es vorhin auch, danke fürs Reparieren. :hurra:
  • 5. Dezember 2010, Dieter schreibt: @Ute Danke für die Rückmeldung. Und ja: :hurra: Hoffe, dass das Problem nun endgültig behoben ist.
  • 17. Dezember 2010, Moni schreibt: Ich mache das sonst immer mit folgendem Metatag, aber dein Lösungsansatz mit der .htaccess ist auch recht interessant. Leider kann man diese nicht auf allen Sharing Hostern selbst editieren: Einfach in den Header mit rein...
  • 17. Dezember 2010, Dieter schreibt: @Moni Metatag-Lösung ist mir nicht bekannt. Von Sharing Hoster, bei denen man die .htaccess-Datei nicht bearbeiten kann, rate ich ab. Dein Code für den Header ist nicht zu sehen. Ich nehme an, dass Du vergessen hast den Code als solchen zu kennzeichnen. PS: Insbesondere Erstkommentare und Kommentare mit Links moderiere ich. SEO-Keywords im Namen akzeptiere ich nicht. In der Regel lösche ich dann auch den Link zur Website!
  • 20. Mai 2011, Marc Nemitz schreibt: Hallo, besteht das Problem aktuell noch oder wurde es endgültig im Zuge der neuen WP-Versionen behoben? Und noch eine Frage, wenn ich mehrere Domains auf einem Platz laufen habe, muss ich etwas besonderes beachten bei der htaccess? Gruß Marc
  • 20. Mai 2011, Dieter schreibt: Hallo Marc, das Problem war meinen Optimierungsmaßnahmen für eine geringe Ladezeit geschuldet. Das hat nichts mit einer bestimmten WordPress-Version zu tun. Deine zweite Frage erschließt sich mir nicht. Was meinst Du mit "Platz"? Gruß zurück Dieter

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Erweiterungen für Browser http://www.webseiten-infos.de/erweiterungen-fur-browser/ http://www.webseiten-infos.de/erweiterungen-fur-browser/#respond Sun, 05 Dec 2010 14:46:32 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=666 Der Browser Firefox hatte in Vorjahren viele für mich wesentliche Vorteile gegenüber anderen Browsern. Einer dieser wesentlichen Vorteile war dessen Erweiterbarkeit und Personalisierbarkeit mittels Addons.

Auch wenn es immer noch die meisten Addons für den Firefox gibt, so haben insbesondere die WebkitBrowser Google Chrome und Safari zumindest bezüglich der Implementierung der Erweiterungsfunktion aktuell den Firefox überholt. Dort konnte ich Erweiterungen ohne Neustart des Browsers installieren, aktivieren, deaktivieren und deinstallieren. Diese praktische Funktionalität soll der Firefox wohl mit der noch in der Betaphase befindlichen Version 4 ebenfalls erhalten.

Bei allen drei Browsern kannst Du über deren Menü eine Übersichtsseite mit Erweiterungen/Addons aufrufen. Im Einzelnen:

  • Beim Firefox findest Du weitere Addons unter Extras > Addons,
  • beim Google Chrome unter Google Chrome anpassen > Tools > Erweiterungen und
  • beim Safari unter Ein Menü für allgemeine Safari-Einstellungen anzeigen. > Safari Erweiterungsgalerie.

Du kannst sie aber auch in jedem beliebigen Browser aufrufen und so schon einmal nachsehen, ob für Dich wichtige Erweiterungen verfügbar sind.

Hier die Links:

Und ist für Dich die Erweiterbarkeit des Browsers auch ein wichtiges Kriterium für Deine Browserwahl?

Nachtrag vom 26. Dezember 2010:

Nun gibt es auch Erweiterungen für den Opera (siehe hierzu den Blogbeitrag „Opera 11 mit Erweiterungen„).

Hier die Links zu den Webseiten für den Opera 11 und dessen Erweiterungen.


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WordPress 3.0.1 auf 3.0.2 aktualisiert http://www.webseiten-infos.de/wordpress-301-auf-302-aktualisiert/ http://www.webseiten-infos.de/wordpress-301-auf-302-aktualisiert/#respond Wed, 01 Dec 2010 21:47:42 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=663 Bereits in meinem Blog auf dieter-welzel.de habe ich unter „Blog auf WordPress 3.0.2 aktualisiert“ erwähnt, dass ich schon alle meine WordPress-Installationen von WordPress 3.0.1 auf 3.0.2 aktualisierte (siehe zu WordPress 3.0.2 auch „WordPress 3.0.2 DE-Edition veröffentlicht“ und „WordPress 3.0.2 ist da„).

Auch hier nutzte ich die Alternative der automatischen Aktualisierung. Allerdings musste ich hier dann die Green Smilies wieder über die gelben Standardsmilies mittels ftpUpload kopieren. Aber dann war auch hier das Update erledigt.


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http://www.webseiten-infos.de/wordpress-301-auf-302-aktualisiert/feed/ 0
CSS3-Adventskalender http://www.webseiten-infos.de/css3-adventskalender/ http://www.webseiten-infos.de/css3-adventskalender/#comments Tue, 30 Nov 2010 23:10:22 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=662 Über den Blogbeitrag CSS3 Adventskalender – Animations, Transitions, MediaQueries, Calc, …“ bin ich darauf aufmerksam geworden, dass maddesigns.de dieses Jahr einen CSS3-Adventskalender gestartet hat. Zudem gibt es dort auch eine Buchverlosung. Das aber nur am Rande.

Das erste Türchen dort ist schon offen und widmet sich dem Thema abgerundete Ecken, oft auch runde Ecken (rounded corners) genannt. Da ich sowohl hier als auch in meinem gerade einem Relaunch mit dem WordPress Framework Xtreme One unterzogenen Blog unter dieter-welzel.de schon stark auf CSS3 zur optischen Gestaltung setze, aber das auch gerne noch intensivieren möchte, bin ich sehr auf die weiteren Türchen in diesem CSS3-Adventskalender gespannt.

Kann gut sein, dass dieser CSS3-Adventskalender mir persönlich mehr bringt als der diesjährige Adventskalender der Webkrauts mit dem Oberthema Kunden (siehe hierzu meinen Blogbeitrag „Adventskalender 2010 der Webkrauts„).


Kommentare

  • 1. Dezember 2010, Webstandard-Blog schreibt: Hallo Dieter, ich muss dich leicht korregieren, der CSS3 Adventskalender wurde zwar von Sven (maddesigns.de) initiiert, aber durchgeführt wird er von maddesigns und dem Webstandard-Blog im Wechsel. Wobei Sven die ungeraden Tagen und der Webstandard-Blog die geraden Tagen mit hoffentlich wissenswerten zum Thema CSS3 übernimmt. Freut mich, dass du als langjähriger Leser des Webstandard-Blogs mitliest.
  • 1. Dezember 2010, Dieter schreibt: Danke für den korrigierenden Hinweis. War halt schon sehr spät. Dann werde ich morgen auf dem Webstandard-Blog nach dem nächsten Türchen Ausschau halten und dort auch an jedem weiteren geraden Tag. :-)

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Adventskalender 2010 der Webkrauts http://www.webseiten-infos.de/adventskalender-2010-der-webkrauts/ http://www.webseiten-infos.de/adventskalender-2010-der-webkrauts/#respond Sun, 28 Nov 2010 21:30:47 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=660 Auch dieses Jahr gibt es wieder einen Adventskalender der Webkrauts. (siehe auch „Webkrauts-Adventskalender 2010“ im Blog von Jens Grochtdreis, dem Gründer der Webkrauts).

Adventskalender 2010 der Webkrauts

Die Webkrauts setzen sich für Webstandards ein. Erstmalig haben die Webkrauts diesmal ein Oberthema festgelegt: Es lautet Kunden.

Nun beschäftige ich mich lediglich als Hobby mit Webdesign und habe keine Kunden. So gesehen habe ich diesmal etwas die Sorge, dass die Beiträge aus dem Adventskalender 2010 für mich nicht so interessant sein werden.

Gleichwohl hoffe ich, auch in dem diesjährigen Adventskalender der Webkrauts wertvolle Tipps und Tricks für den Webworker zu finden, die auch mir weiterhelfen. Schau mer mal.

Auf jeden Fall jetzt schon zu sehen und immer noch lesenswert: Die Artikel aus den früheren Adventskalendern (2005, 2006, 2007, 2008, 2009)!


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Google Home View kommt! http://www.webseiten-infos.de/google-home-view-kommt/ http://www.webseiten-infos.de/google-home-view-kommt/#comments Sun, 22 Aug 2010 13:27:29 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=656 Leider wird die Diskussion um Google Street View mehr emotional als sachlich und teilweise auch beleidigend und sehr polemisch geführt (siehe hierzu beispielsweise den Blogbeitrag „Mit Jens Best hat die hässliche Fratze der Charakterlosigkeit ein Gesicht bekommen“ bei fixmbr.de).

Mein Versuch mit einem Kommentar, der Links zu den YouTube-Videos „Phyton versus Google“ (siehe hierzu meinen Blogbeitrag „Google Street View: Die Diskussion„) sowie „heute show 12.03.10: Sonneborn – google home view“, enthielt, etwas Humor in die Diskussion zu bringen, scheiterte. Mein Kommentar wurde im Gegensatz zu neueren polemischen Kommentaren leider nicht frei geschaltet. Das gute Recht der Betreiber Christian Sickendieck und Oliver Herold. Diese Verhaltensweise lässt aber auch tief in deren Toleranz zu Andersdenkenden blicken.

Ich persönlich finde die Idee und geplante Aktion von Jens Best gut, Häuser online sichtbar zu machen, die in Googles umstrittenem Street-View-Projekt verpixelt wurden (siehe hierzu den Spiegelartikel „Umstrittener Foto-Aktivist – Deutschlands größter Street-View-Fan“ und das Forum streetview.mixxt.de). Dieses Vorhaben ist nach meiner Auffassung derzeit in Deutschland ebenso rechtlich zulässig wie Street View selbst. Wer gegen solche Angebote im Web ist, der muss halt versuchen beim Gesetzgeber gehört zu werden, damit dieser die rechtlichen Rahmenbedingungen entsprechend ändert.

Und für alle, die noch Humor haben, hier das absolut sehenswerte YouTube-Video zu Google Home View. Eine gelungene Parodie! Viel Spaß damit! Ich habe herzhaft gelacht!


Kommentare

  • 23. August 2010, Markus schreibt: Mach' dir nix draus, Chris und Oliver machen da einen "Wir können Web und Streetview ist der Untergang". Kritische Trackbacks schalten sie gar nicht frei (nur die "Ja! F!XMBR ruled!"-Trackbacks) und wenn sie jemand auf ihren bescheidenen Stil hinweist, bekommt man nur ein "Blogger dürfen das!". Chris scheint da zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen zu wollen, indem er darstellt, dass Blogs reine Meinungen ohne sachliche Argumentation sind, mithin Bitmüll.
  • 23. August 2010, Dieter schreibt: @Markus Danke für die Bestätigung meiner Vermutung. Schade, dass Chris und Oliver Polemik einer sachlichen und inhaltlichen Auseinandersetzung vorziehen.
  • 28. August 2010, Klaus schreibt: Hi Dieter, das Fotografieren der Frontseite von Häusern, d.h. der zur öffentlichen Straße zugewandten Seite ist und war eigentlich schon immer erlaubt. Versuche das gerichtlich unterbinden zu lassen sind bisher immer abgeschmettert worden, soweit ich weiss. Solche Frontseiten können ja auch bedenkenlos in einer Zeitung im Zusammenhang mit einem Artikel veröffentlicht werden. Wenn Google das jetzt macht, sollen die Frontseiten der Häuser auf einmal verpixelt werden. Watt für ein Blödsinn!
    Christian Sickendieck sagt: Auch sehr nett: Dieter Welzel aus Siegburg nennt mich einen Troll:
    Deinen Artikel hat er in seinem Sinne gekürzt und überreichlich mit seinem persönlichen Kommentar zuschwadro...äh...ergänzt. Der Geist eines Blogs strahlt immer auch den Geist oder Kleingeist seiner Betreiber aus. ;) Viele Grüße Klaus
  • 28. August 2010, Dieter schreibt: Hi Klaus, herzlichen Dank für Deine ergänzenden Hinweise und Infos. Auch mir ist kein für Deutschland gültiges Gerichtsurteil bekannt, dass das Fotografieren von Häuserfronten von öffentlichen Plätzen aus und das Einstellen dieser Fotos in das Internet verbietet. Ich lasse mich da aber gerne eines Besseren belehren. Durch GEO-Tagging und die heutigen Möglichkeiten der Datenverknüpfung kann und ist aus meiner Sicht eine Diskussion über eine neue Definition der Grenzen, was ist erlaubt, was ist verboten und für wen durchaus angezeigt. Sie sollte allerdings sachlich erfolgen und das vermisse ich leider bisher in den Artikeln und Kommentaren von Christian Sickendieck zu diesem Thema. Den Kommentar von Christian Sickendieck bei fixmbr.de, in dem er mich aus dem Zusammenhang gerissen zitiert, amüsiert mich. Scheint ihn ja gewurmt zu haben. :cool: Wer den Zusammenhang sehen will, kann sich ja mal bei streetview.mixxt.de kostenlos anmelden und dort in der Suche "Don´t feed the troll!" eingeben sowie den oben verlinkten Blogbeitrag “Mit Jens Best hat die hässliche Fratze der Charakterlosigkeit ein Gesicht bekommen” bei fixmbr.de einschließlich der Kommentare lesen. Lieber Klaus, ohne Deinen Hinweis auf den Kommentar von Christian Sickendieck, hätte ich diesen Kommentar übrigens nicht wahrgenommen. Da mein Kommentar mit den beiden Video-Links nicht freigeschaltet wurde, konnte ich dort auch nicht die nachfolgenden Kommentare abonnieren. ;-) Viele Grüße zurück Dieter
  • 15. September 2010, Ronald schreibt: Haha, das Video ist ja echt großartig und wie brav die Leute da auch noch mitmachen, aber um beim Thema zu bleiben: Ich finde Google Streetview eigentlich einen interessanten Dienst, dem man sich nicht so versperren sollte.
  • 17. September 2010, Benedikt schreibt: Ich persönlich habe zwar die ganze Diskussion in den Blogs diesmal bewusst gemieden, will aber jetzt doch noch ein Wort dazu verlieren. Ich habe mit vielen "nicht onlinern" geredet, die durch die Panikmache von den klassischen Medien absolut gegen Street View sind. Argumente sind sehr dünnschichtig: "Das ist mir zu tief in meine Privatsphäre eingegriffen" - "und warum postest du dann alle 5 Minuten auf Facebook was aus deinem Leben?" Naja.. Die Macht der Medien sollte nicht unterschätzt werden und hier ist mal wieder ein gutes Beispiel dafür.
  • 17. September 2010, Dieter schreibt: @Ronald Ja, das Video ist großartig. @Ronald und @Benedikt Diese Angst vor Google Streetview und die Stimmungsmache dagegen ist in der Tat schon grotesk, zumal Streetview nicht gegen deutsches Recht verstößt, wenn Gesichter und Autokennzeichen verpixelt sind. Das sieht mit dem Like-Button für Facebook sowie mit der Standardeinstellung von Google Analytics anders aus. Da werden ohne Einwilligung des Betroffenen personenbezogene Daten erhoben, wenn er eine Webseite damit lediglich aufruft!
  • 24. September 2010, Jan schreibt: Nun steht es ja kurz vor dem Start, verhindern kann man es nicht mehr und Witze darüber gibt es schon. So was wie Google verhängt dein Haus mit schwarzen Leinen, dass man das Haus nicht mehr sieht - weil er ja gesagt hat, dass er nicht eingetragen sein will. Oder ein Abriss Unternehmen kommt und sprengt das Haus weg, weil man möchte, das das Haus entfernt wird. Wenn man den Witz beim Google Home View mal rauslässt, gibt es so was schon und auch Google wird erkennen, das es viele Leute gibt, die auf die Big Brother Geschichte stehen und werden sich da einkaufen. Das beweisst ja schon YouTube und Co. Außerdem was wir so alles Google anvertrauen. Man muss doch nur mal seinen eigenen Namen eingeben und man bekommt 1000ende Einträge. Schlimm sind eher die Verknüpfungen die kommen, das man irgendwann so gläsern ist, das der Pizza-Lieferant wirklich irgendwann einmal sagt, heee die Pizza kannst du nicht bestellen, die tut dir gesundheitlich nicht gut.
  • 25. September 2010, Dieter schreibt: @Jan Auch ich sehe die derzeit die größten Gefahren in der Erhebung von Daten ohne Kenntnis des Betroffenen bzw. der Unkenntnis des Betroffenen über die Tragweite der Datenerhebung und -nutzung durch Dritte sowie die Verknüpfungsmöglichkeiten, weil der Betroffene aus Bequemlichkeit die ganze Zeit in seinem Facebook-, Google- etc Account eingeloggt ist. Zudem ermöglicht GEO-Tagging eine neue Form der Verknüpfung und Personalisierung der Daten. Ich glaube allerdings nicht, dass in einem auf Profit basierten Wirtschaftssystem (Kapitalismus) Du plötzlich keine Pizza bekommen würdest, selbst wenn der Pizza-Lieferservice wüsste, dass sie für Dich sehr ungesund wäre. Der wird doch nicht auf seinen Profit verzichten. Die Kosten, wenn Du Gesundheitsschäden erleidest trägt dann der Käufer, die Allgemeinheit (Sozialisierung der Kosten) sowie ggf. die private Krankenversicherung.
  • 27. September 2010, Jan schreibt: Hallo Dieter, sorry, war am Wochenende unterwegs, daher konnte ich nicht reagieren. Lass uns doch wirklich mal alles irgendwie miteinander verknüpfen. Sprich ich habe Krankheiten und ein paar Schulden. Dies ist alles auf meine Person oder auf meine Daten abgespeichert. Ich will mir eine Pizza bestellen und komme über einen Betrag XYZ. Ich will erst mit Karte bezahlen und das geht nicht, weil die Faktorierung sagt, dass ich kein solider Kunde bin. Also muss ich bar bezahlen. Weiterhin weiss man, dass ich gewisse Krankheiten habe und man sagt mir, dass ich was anderes bestellen solle, ansonsten wird eine Mitteilung an meine Krankenkasse geschickt, dass man mir ggf. Leistungen kürzt. Unter uns, so verknüpft ist es noch nicht. Aber in Onlineshops ist es schon so, dass man per Rechnung bezahlen kann, ist der Kunde "negativ" hinterlegt, ist es Ihm nicht möglich, dass er per Rechnung kaufen kann, seine einzige Möglichkeit ist per Vorkasse. Denken wir hier mal ein paar Meter weiter. Irgendwann wird es soweit kommen, dass man auch seine Pizza so bestellen kann, einmal im Monat per Abbuchung oder halt per Rechnung. Schlimm ist es, dass die Voraussetzungen schon alle da sind. Es erschreckt einfach.
  • 27. September 2010, Dieter schreibt: Hallo Jan, solange Pizza-Dienst und Krankenversicherung nicht zusammengehören oder ein anderes anderes Wirtschaftssystem bei uns existiert, habe ich keine Sorge, dass Bestelldaten an die Krankenversicherung weitergeleitet werden. Aber so etwas kann sich ja mal ändern und dann kann Dein Beispiel schneller Realität werden als uns allen lieb ist. Technisch bestehen schon Möglichkeiten, die in der Tat erschreckend sind und 1984 harmlos erscheinen lassen. Beste Grüße Dieter
  • 27. Oktober 2010, Sven schreibt: Fakt ist doch, dass Bonität, Zahlungsverhalten, Einkaufsverhalten u.s.w. schon jetzt komplett erfasst sind. Man siehe nur Kreditkarten, Payback, EC-Karten u.s.w. Es profitieren schon heute die großen und jedem bekannten Unternehmen um passgenaue Angebote an ihre Kunden zu senden. Somit muss man nicht herumdiskutieren was alles Schlimmes möglich ist wenn.... Denn es wird schon praktiziert. Somit bleiben doch nur 2 Möglichkeiten offen. 1. Diese Daten stehen allen offen. Zum Vorteil einer bestimmten Gesellschaftsschicht. Zum Nachteil einer gewissen Gesellschaftsschicht. 2. Die gesamte Art der Datenverwaltung und Verknüpfung muss an die Realität angepasst werden, damit keiner mehr profitieren kann. Insofern ist Street-View eigentlich ein Katalysator. Und alle die dagegen votieren stimmen eigentlich dafür, dass Versandhäuser und Bonuskartenbetreiber weiterhin ein Monopol auf den gläsernen Bürger haben.
  • 29. Oktober 2010, Dieter schreibt: @Sven Das sehe ich anders. Die beiden von Dir genannten Möglichkeiten sind Extrempositionen. Dazwischen gibt es einige weitere Alternativen. Fakt ist, dass das Recht - insbesondere Datenschutzrecht - als auch das Wissen und die Sensibilisierung des Bürgers für die Problematik der rasanten technischen Entwicklung und Möglichkeiten des Internetzeitalters hinterher hinkt. Kurz: M.E. muss am Problembewusstsein und den rechtlichen Regelungen gearbeitet werden.
  • 22. März 2011, Annalein schreibt: Das Video ist ja wirklich herzig! :-) Grundsätzlich ist es aber möglich, sein Haus von der "Einsichtnahme" ausschließen zu lassen. Deshalb muss man sich nicht über die Sache aufregen.
  • 23. März 2011, Dieter schreibt: Das Video ist eine Parodie. Auch herzig? Auf die Idee es als lieblich/schön anzusehen wäre ich nicht gekommen, aber jeder entwickelt so seine eigenen Assoziationen. Aber aufregen muss sich in der Tat niemand über das Video, weil es eben eine Parodie und nicht die Wirklichkeit ist.

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Google Street View: Die Diskussion http://www.webseiten-infos.de/google-street-view-die-diskussion/ http://www.webseiten-infos.de/google-street-view-die-diskussion/#respond Fri, 20 Aug 2010 05:32:47 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=655 Hier eine gelungene Parodie mit dem Titel Python versus Google als Video bei YouTube. Aufmerksam wurde ich darauf über den Blogbeitrag „Zur Street-View-Debatte…“ von Peter Kröner.

Die Sprachqualität bei diesem modifizierten Ausschnitt aus dem Kultfilm „Das Leben des Brian“ lässt leider etwas zu wünschen übrig.

Diese Parodie verdeutlicht die in Deutschland verbreitete Geisteshaltung zu Google und der Einführung des Webdienstes Street View.

Meine Auffassung: Sowohl das Original als auch diese Parodie sind absolut sehenswert! Viel Spaß damit!


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Google Analytics blockieren http://www.webseiten-infos.de/google-analytics-blockieren/ http://www.webseiten-infos.de/google-analytics-blockieren/#comments Sun, 01 Aug 2010 15:51:06 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=641 Auf vielen Websites wird Google Analytics (GA) zur statistischen Erfassung von Besuchern (Webanalyse) eingesetzt.

Dabei handelt es sich um ein JavaScript, das standardmäßig auch die komplette IP-Adresse der Besucher an Google übermittelt.

Mindestens ein Gericht und die obersten Datenschützer sind der Auffassung, dass es sich bei IP-Adressen um personenbezogene Daten handelt, die nicht ohne Erlaubnis des Betroffenen erhoben und gespeichert werden dürfen.

Google hat inzwischen darauf insoweit reagiert, dass

  • Webseitenbetreiber, den JavaScript-Code von Google Analytics so abändern können (Anonymisierung der IP), dass er nur noch einen Teil der IP-Adresse übermittelt (IP-Verkürzung), und
  • Nutzer der Browser Internet Explorer (7 und 8), Google Chrome (4.x und höher) und Mozilla Firefox (3.5 und höher) das Deaktivierungs-Add-on für Browser von Google Analytics (BETA) installieren können, welches die Übermittlung der eigenen Daten von Google Analytics an Google unterbindet.

Mit jedem Browser kannst Du verhindern, dass Du als Besucher auf Webseiten mit Google Analytics erfasst wirst, indem Du in dem Browser JavaScript deaktivierst (Anleitung für Firefox, Internet Explorer und Opera). Das ist allerdings nur ein bedingt geeigneter Weg, da viele Webdienste aktiviertes JavaScript für deren Nutzung zwingend voraussetzen.

Als Nutzer des Browsers Firefox gibt es aber noch eine weitere, einfache Möglichkeiten Google Analytics zu blockieren, die ich Dir hier kurz vorstellen möchte. Sie hat zudem den Vorteil, dass sie nicht von Google ist.

Für den Firefox ist – wie bereits beim Blockieren von Facebook (siehe hierzu meinen Blogbeitrag mit dem Titel „Facebook blockieren„) – auch diese Lösung mit Adblock Plus realisiert (Quelle: Webseite „Wie schütze ich meine Nutzungsdaten vor Google Analytics?“ des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein). Machen wir uns ans Werk!

  • Als erstes brauchst Du das Firefox-Addon Adblock Plus, sofern Du es nicht bereits installiert hast.
  • Nach der Installation und dem Neustart des Browsers besuche die Subdomain EasyList von Adblockplus.org und ergänze Adblock Plus um die Filterlisten EasyList und EasyPrivacy durch Klick auf den Link „Add to ABP„.
  • Das war es schon!

Für die Browser Google Chrome und Safari trage ich dagegen manuell in die Blacklist von Adblock Folgendes ein (Quelle: „Update meiner Adblock Plus Filterliste“ auf mitternachtshacking.de):

.google-analytics.com/* (Google Analytics)
*/__utm.js
*/__utm.gif?*
*/urchin.js
*/ga.js
*/__ga.js
||ajax.googleapis.com/ajax/libs/jquery/*
||ajax.googleapis.com/ajax/libs/jqueryui/*

Solltest Du Betreiber einer dynamischen Website sein, kannst Du übrigens statt auf Google Analytics auch auf selbstgehostete und kostenlose Webanalyse-Tools zurückgreifen. Ich persönlich nutze chCounter. Eine beliebte Alternative ist auch Piwik.


Kommentare

  • 9. August 2010, Gerald Brozek (hyperkontext) schreibt: Dieter, es gibt noch eine einfache Möglichkeit: Das No-Scipt Addon für Firefox. http://noscript.net/ Selbst wenn ich alle JS-Scripts weiter per Default zulassen würde, kann ich per Mausklick einfach angeben, das Analytics-JS generell nicht zu laden. Nur zur Vollständigkeit.
  • 9. August 2010, Dieter schreibt: @Gerald Ich hatte NoScript ausprobiert und fand das standardmäßige Blockieren aller JavaScripts nervig. Das wollte ich meinen Lesern nicht empfehlen. Ich finde den Ansatz bei Adblock Plus besser, bei dem Du ganz gezielt bestimmte JavaScripts blocken kannst. Für bestimmte Bereiche mittels Listen, die man abonnieren kann und regelmäßig aktualisiert werden und konkret im Einzelfall mit einer selbst festgelegten Filterregel. Gleichwohl hast Du völlig Recht, dass zur Vollständigkeit für den Firefox auch noch NoScript genannt werden sollte. Danke dafür!
  • 26. August 2010, Stefan M. schreibt: Ich nutze Adblock Plus inkl. EasyFilter schon länger, aber auch NoScript. Es ist einfach für die immer wieder besuchten Webseiten eine Ausnahme unter NoScript einzurichten und die Restlichen darf er gerne blockieren.
  • 26. August 2010, Dieter schreibt: @Stefan Das Lästige ist, dass ich bei meinen Streifzügen durch das Web mit Noscript viele Ausnahmen festlegen müsste. Das wäre mir zu lästig. Unter Sicherheitsaspekten ist Dein Vorgehen definitiv besser.
  • 27. August 2010, Stefan M. schreibt: Wenn man das Plugin installiert ist alles blokiert. Voraus eingestellte vertrauenswürdige JS Ausnahmen hat es nicht. Das ist so und doof. Nach 2-3 Wochen hat sich das aber eingependelt und man gewöhnt sich daran. Bei CookieSafe ist genau das Gleiche. Geht man mal auf eine neue Page und braucht das Zeugs, heisst es zuerst KlickWahn zum freischalten.
  • 27. August 2010, Dieter schreibt: @Stefan Danke für den ergänzenden Hinweis auf das Firefox Addon CookieSafe. Dieses und das Firefox Addon Google Monster hatte ich bisher nicht ausprobiert. Damit kann ich aber beispielsweise als Ausgangsbasis lediglich Cookies von Drittseiten standardmäßig unterbinden. Müsste sich dann nicht der Klickwahn in Grenzen halten und das Sicherheitsniveau trotzdem etwas gesteigert werden? Ich werde es mal ausprobieren. Nachtrag vom 29.11.2011: Das Firefox Addon wurde vom Autor aus dem Addon-Verzeichnis entfernt.
  • 8. September 2011, Google +1 blockieren | Webseiten-Infos.de schreibt: [...] Analytics und Facebook blockieren solltest und wie es geht (siehe hierzu meine Blogbeiträge “Google Analytics blockieren” und “Facebook [...]

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http://www.webseiten-infos.de/google-analytics-blockieren/feed/ 7
Video: Willkommen bei Facebook http://www.webseiten-infos.de/video-willkommen-bei-facebook/ http://www.webseiten-infos.de/video-willkommen-bei-facebook/#comments Sun, 01 Aug 2010 12:22:34 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=651 Das nachfolgende von Alexander Lehmann für Extra3 produzierte Video „Willkommen bei Facebook“ fällt für mich in die Kategorie Realsatire. In dem Zusammenhang verweise ich gerne auf meinen kurz zuvor veröffentlichten Blogbeitrag „Facebook blockieren„.

Absolut sehenswert.


Kommentare

  • 2. August 2010, Klaus schreibt: Moin Dieter, ich weiß genau warum ich nur zwei Wochen bei Facebook war. Mein Account ist deaktiviert. Jetzt muss ich nur noch raus finden wie ich den löschen kann. Gruß Klaus
  • 2. August 2010, Dieter schreibt: Hallo Klaus, ich probiere ja auch gerne neue Webangebote aus, aber bei Facebook hatte ich gleich eine innere Abneigung. Gleiches gilt für Google Analytics. Deshalb gibt es von mir auch die neuen Blogbeiträge "Facebook blockieren" und "Google Analytics blockieren". ;-) Ich habe schon gelesen, dass die Funktion zum Löschen eines Facebook-Kontos gut versteckt ist. Das sagt doch schon alles! Gruß zurück Dieter
  • 3. August 2010, Klaus schreibt: Tante Gugl brachte mich der endgültigen Löschung näher. Spätestens in 14 Tagen ist mein Account Geschichte. Über deinen Kommentar wurde ich nicht per Mail benachrichtigt, obwohl das Häkchen gesetzt war. Merkwürdig.
  • 3. August 2010, Dieter schreibt: Hallo Klaus, das ist eine erfreuliche Nachricht, dass Du die endgültige Löschung Deines Facebook-Accounts in die Wege leiten konntest. Seltsam, dass Du ein Häkchen gesetzt hast und dieser Blogbeitrag nicht bei Deinen Abos dabei ist. Im Administrationsbereich (Backend) werden mir nur andere Blogbeiträge angezeigt, bei denen Du Benachrichtigungen über neue Kommentare bekommen würdest. Da werde ich mal testen, ob es auch bei mir auftritt. Beste Grüße Dieter
  • 4. August 2010, Klaus schreibt: Hi Dieter, leider habe ich auch jetzt keine Benachrichtigung bekommen. Ich habe das jetzt mal bei mir getestet, indem ich mit anderen Browsern zwei Blogeinträge mit anderem Namen u. Mailadresse verfasst habe. Da hat es anstandslos geklappt. Bei mir läuft dafür das Plugin Subscribe to Comment Bei Toscho ist es übrigens ähnlich. Da bekomme ich merkwürdigerweise auch keine Benachrichtigung wenn neue Kommentare da sind. Gruß Klaus
  • 4. August 2010, Dieter schreibt: Hi Klaus, hast Du denn noch einmal das Häkchen beim Kommentieren gesetzt? Ich setze hier den Fork "Gurken Subscribe to Comments" ein. Grund: Abmahnungsrisiko ohne Double-Opt-In-Verfahren (siehe hierzu auch den Beitrag "Subscribe to Comments mit Double-Opt-In verfügbar"). Ich werde noch die Benachrichtigungsfunktion selbst testen und melde mich dann noch einmal. Beste Grüße Dieter
  • 5. August 2010, Klaus schreibt:
    hast Du denn noch einmal das Häkchen beim Kommentieren gesetzt?
    nein habe ich nicht, weil das Häkchen ja schon von Hause aus gesetzt ist. Danke für die Links. :) Das mit der Abmahnungsmöglichkeit wusste ich nicht. Da werde ich mal meine Süße genauer befragen. Gruß Klaus
  • 5. August 2010, Dieter schreibt: Hallo Klaus, die Checkbox beim Absende-Button für Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren ist standardmäßig ohne Häkchen, es sei denn, Du hast schon einen anderen Beitrag abonniert. Zudem habe ich es eben auf meiner Backup-Installation auf dem gleichen Webspace getestet und es funktionierte. Könnte es vielleicht sein, dass die Bestätigungsmail für die Aktivierung der Benachrichtigungen in Deinem Spamordner gelandet ist? Nach Anklicken des Links in der Bestätigungsmail solltest Du eine Seite mit Deinen abonnierten Kommentaren angezeigt bekommen. Darüber hinaus sorgt dann ein Cookie dafür, dass die Checkbox nicht mehr bei dem Beitrag erscheint, für den Du bereits Kommentare abonnierst. Ich hoffe, das hilft weiter. Beste Grüße Dieter
  • 7. August 2010, Birgit Donner schreibt: Nun weiß ich auch, warum ich Facebook seither sehr zurückhaltend gegenüber stand. Das gibt mir den Rest. Ich werde das auch meinen Kids zeigen, sofern sie es dann verstehen möchten.
  • 7. August 2010, Dieter schreibt: @Birgit Man(n) (Frau auch) muss nicht jeden Hype mitmachen. Und bei Diensten, die besonders intensiv meine Daten nutzen (wie Google Analytics und Facebook) bin ich sehr kritisch. Twitter gegenüber war ich ebenfalls skeptisch eingestellt, aber habe ich positive Erfahrungen mit gemacht. Google Wave hat sich dagegen erst einmal erledigt. Dieser Dienst wird von Google Ende des Jahres wieder eingestellt.
  • 27. September 2010, Links #53 Verlosung, WordPress Theme, Freies Magazin, beeindruckende Fotos und Icons | NETZ-ONLINE schreibt: [...] gefunden bei webseiten-infos.de [...]
  • 17. Dezember 2010, Marek schreibt: Hi, ich denke die Menschen müssen sich absolut davon lösen, dass diese hochwertigen Dienste und Anwendungen kostenlos sind. Zwar muss man für Facebook oder Google kein Geld bezahlen, aber trotzdem ist es nicht kostenlos, man bezahlt nämlich mit seinen Informationen.
  • 17. Dezember 2010, Dieter schreibt: @Marek So ist es. Aufklärung tut Not! Also weiter darüber berichten. :-)
  • 26. Dezember 2010, Max schreibt: Wie heißt es so schön: "Facebook ist Stasi auf freiwilliger Basis!" (aus einem Kabarett von Niavarani).
  • 26. Dezember 2010, Dieter schreibt: @Max Danke! Das trifft den Nagel auf den Kopf! Leider musste ich Keyword-Spam in Deinem Nutzernamen entfernen. Bitte künftig unterlassen. Danke!

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Facebook blockieren http://www.webseiten-infos.de/facebook-blockieren/ http://www.webseiten-infos.de/facebook-blockieren/#comments Sun, 01 Aug 2010 11:10:45 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=648 Facebook verbreitet sich wie eine Seuche!

Selbst ohne Facebook-Seite wirst Du von Facebook ausspioniert. Dagegen dürfte der als Datenkrake kritisierte Suchmaschinenbetreiber Google schon fast ein Waisenknabe sein.

Facebook sammelt bereits Daten über Dich, wenn Du nur eine beliebige Webseite besuchst, auf der ein Facebook-Button (Like-Button bzw. Gefällt mir-Button) vorhanden ist. Grafik zur Veranschaulichung:

Gefällt mir Button

Das betrifft aller Voraussicht nach auch die Anzeige von Freunden bei Facebook auf Webseiten. Zwar scheint noch unklar zu sein, welche Daten an Facebook übermittelt werden, aber sehr wahrscheinlich ist auch Deine IP-Adresse dabei.

Wie kannst Du Dich dagegen schützen?

Relativ einfach:

Für einige verbreitete Browser gibt es inzwischen den um eigene manuelle Regeln erweiterbaren Werbeblocker Adblock (Plus):

Indem Du Adblock (Plus) mit folgenden Regeln manuell ergänzt, werden keine Daten von Dir mehr an Facebook übermittelt (Quelle: „Facebook und Flattr blocken“ bei fixmbr.de):

facebook.com^$third-party

facebook.net^$domain=~facebook.com

fbcdn.com^$domain=~facebook.com

fbcdn.net^$domain=~facebook.com

Beim Firefox ergänzt Du unter Extras > Add-ons in den Einstellungen von Adblock Plus die Rubrik Meine Blockierregeln um die vier Filterregeln.

Beim Google Chrome und Safari gibst Du diese vier Filterregeln bei den Adblock Optionen unter Blacklist ein. Das sieht dann nach dem Sichern so aus:

Einträge für Facebook in der Adblock Blacklist

Weiterer netter Nebeneffekt: Du siehst auf diesen Webseiten auch keine lästigen Facebook-Buttons mehr. Gleiches gilt für die Boxen mit Freunde bei Facebook.

Für den Browser Firefox gibt es auch noch über das Add-on NoScript die Möglichkeit Facebook zu blockieren (siehe hierzu den Blogbeitrag „Facebook beim Surfen auf Drittseiten aussperren“ bei netreaper.net).

  • Und blockierst Du auch Facebook?
  • Falls ja, wie?
  • Falls nein, wirst Du es tun?

Kommentare

  • 2. August 2010, Like-Button oder Untergang – Wie Facebook den Suchtfaktor nutzt | BLOGGERFORUM-WIRTSCHAFT.DE schreibt: [...] Wer sich etwas intensiver mit Facebook-Marketing beschäftigt, weiß, daß der neue Internet-Gigant zum wirklich großen Sprung ausholt, um selbst Google Paroli zu bieten. Martin Weigert hat jetzt für “netzwertig” eine, wie ich finde, exzellente Beobachtung veröffentlicht, die deutlich macht, wie sehr Facebook es darauf anlegt, durch Vermittlung von Mehrwert für die Endnutzer endlose Abhängigkeiten zu schaffen, die es selbst eingefleischten Gegnern schwer machen, auf “stand-alone”-Lösungen zu beharren, vulgo: Facebook komplett, auch von der firmeneigenen Website, zu verbannen. Denn durch die simpel zu installierende Lösung des sogenannten “Gefällt-mir”-Knopfs (Like-Button) auf jeder x-beliebigen Website ist es nicht nur möglich, der Welt zu zeigen, daß soundsoviele “Freunde” diesen oder jenen Webbeitrag mögen. Vielmehr schafft Facebook es damit, weitere Daten über seine Nutzer und deren Surfverhalten zu sammeln – wer das übrigens nicht möchte, kann seinen Browser anweisen, den Like-Button bereits bei der Darstellung der Website zu eliminieren. [...]
  • 18. August 2010, Benjamin schreibt: Vielen Dank für den wertvollen Tipp! Nachdem ich einige schlechte Erfahrungen mit Datensammlern gemacht habe, versuche ich momentan meine Daten besser zu schützen. Zuerst habe ich mir eine neue Email-Adresse zugelegt. Endlich habe ich nicht mehr das Problem, täglich mit Hunderten Spammails genervt zu werden!
  • 19. August 2010, Dieter schreibt: @Benjamin Gern geschehen! Ich gehe inzwischen konsequent gegen den Missbrauch meiner persönlichen Daten vor, wenn ich ihn mitbekomme. So z.B. beim co.de-Werbebrief (siehe hierzu u.a. meinen Blogbeitrag "co.de-Werbebrief war rechtswidrig!"). Zum Schutz gegen Spammails helfen der Einsatz eines guten Spamfilters, der Wechsel einer Mailadresse oder verschiedene Mailadressen für unterschiedliche Zwecke.
  • 26. August 2010, Stefan M. schreibt: Eigentlich hast du komplett recht, was gibt's dazu noch zu sagen? Ich hatte den Like Button nun seit dem Aufkommen auf dem Blog und Heute entfernt. Warum, mir hat es nichts gebracht und Facebook wahrscheinlich viele Daten. Gegen Spammails hilft die Greylist Funktion. Die hat Wunder vollbracht bei mir.
  • 26. August 2010, Dieter schreibt: @Stefan Wenn der Like-Button von Besuchern genutzt wird, schmeichelt das auch dem Ego des Schreibers. Das ist für mich auch ok. Ein Problem habe ich mit dieser exzessiven Datensammlerei, die anscheinend auch gegen deutsche Datenschutzbestimmungen verstösst. Danke für den Tipp mit der Greylist gegen Spammails. Darüber werde ich mich mal informieren.
  • 12. Oktober 2010, Tom schreibt: Mit Sicherheit ist das ganze Datensammeln bedenklich, dennoch ist Facebook nur einer von vielen. Bei nahezu jedem Schritt, den man im Internet macht, wird man durchleuchtet. Du hast jetzt z.B. meine IP Adresse (nur ein Beispiel), das will ich eigentlich auch nicht, aber soll ich deshalb deinen Blog nicht lesen? :-D Ich glaube, man muss das gelassener sehen, oder sich dem Facebook-Wahn entziehen, schließlich ist man Teil des ganzen.
  • 13. Oktober 2010, Dieter schreibt: @Tom Facebook ist nicht nur einer von vielen, sondern einer der Schlimmsten! Ich empfehle Dir mal den Titelbeitrag "Facebook: Fluch, Segen oder Zeitbombe? der Ausgabe 9-10/2010 der Zeitschrift Website Boosting zu lesen. Dort findest Du gut recherchiert die Gründe für meine Einschätzung. Im Gegensatz zu Facebook habe ich nur ganz wenige Daten. Dazu gehört zwar auch Deine IP-Adresse, mit der Du online warst, als Du den Kommentar geschrieben hast. Hättest Du nur den Blogbeitrag gelesen, hätte ich dagegen keine vollständige IP-Adresse von Dir und könnte diese auch nicht Deiner Person zu ordnen. Nach meiner Auffassung darf man das nicht gelassener sehen, sondern muss das Datenschutz-Thema ernster genommen werden. Und zwar nicht nur von mir!
  • 24. November 2010, Karin schreibt: Ich nutze Twitter und Facebook für meine Blogs und Websites. Gerade für noch junge Projekte ist es eine gute und kostenlose Möglichkeit Blogs und Seiten bekannt zu machen. Den Like Button setze ich auf den Blogs nicht ein, da er auch so gut wie nie genutzt wird. Ansonsten verfolge ich die Entwicklung von Facebook und Co erst einmal. Mir persönlich macht viel mehr unser Staat Sorgen bezüglich Datenschutz! Die Banken nicht zu vergessen. Im Internet habe ich noch Möglichkeiten zu steuern, beim Staat leider nicht.
  • 25. November 2010, Dieter schreibt: @Karin Beim deutschen Staat hast Du ein höheres Datenschutzniveau durch das Grundgesetz und die Rechtsprechung (insbesondere des Bundesverfassungsgerichts). Facebook sitzt in den USA und da wird bekanntlich der Datenschutz sehr stiefmütterlich behandelt. Zudem ging und geht da Facebook besonders sorglos mit dem Thema Datenschutz um.
  • 21. Dezember 2011, Google +1 blockieren | Webseiten-Infos.de schreibt: [...] Ich hatte bereits vorgestellt warum Du Google Analytics und Facebook blockieren solltest und wie es geht (siehe hierzu meine Blogbeiträge “Google Analytics blockieren” und “Facebook blockieren“). [...]
  • 25. Dezember 2011, Richard schreibt: Hi, klasse Seite und gute Tips. Habe alle Facebookfiltereinstellungen wie angegeben übernommen, aber bekomme trotzdem den "Like Button" angezeigt. Habe mich nun etwas zu den Filterregeln belesen und bin auf folgenden Filter gekommen: ||facebook.com/plugins/like.php?* Da das mein erster selbst erstellter Filter ist wollte ich doch mal Fragen ob das so stimmen kann. mfg Richard
  • 25. Dezember 2011, Dieter schreibt: Hi Richard, ich habe mal Deine Filterregel in meinem Adblock Plus ergänzt, obwohl ich schon keinen Like It-Button mehr sehe. Folgende offensichtlichen Facebook-Filterregeln haben bei mir schon Treffer hervorgerufen, sprich Zugriffe für Facebook-Servern verhindert: facebook.com^$third-party (8 Treffer) ||fbcdn.net^$domain=~facebook.com|~facebook.net |~fbcdn.com|~fbcdn.net (146 Fehler) ||facebook.com^$domain=~facebook.com|~facebook.net |~fbcdn.com|~fbcdn.net (152 Treffer) Anscheinend kamen drei der in meinem Artikel genannten Filterregeln nicht zum Zuge. Allerdings habe ich zusätzlich folgende Filterlisten abonniert, die ebenfalls Filterregeln für Facebook enthalten: - EasyPrivacy - EasyList - SocialMediaBlock - Filter von Dr. Evil Zudem habe ich keinen Haken bei "Nicht aufdringliche Werbung zulassen", also diese Option nicht gesetzt. Ich nehme an, dass eine der Filterlisten dafür verantwortlich ist, dass ich weiterhin keine Like It-Buttons sehe. :-) Gruß Dieter

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Geschwindigkeitsmessung mit Uptrends http://www.webseiten-infos.de/geschwindigkeitsmessung-mit-uptrends/ http://www.webseiten-infos.de/geschwindigkeitsmessung-mit-uptrends/#respond Sat, 31 Jul 2010 10:46:06 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=645 Zur Geschwindigkeitsmessung hatte ich bereits den Full Page Test der Pingdom Tools vorgestellt (siehe hierzu meinen Blogbeitrag „Geschwindigkeitsmessung mit Pingdom Tools„).

Über den Blogbeitrag „Tools zum Check der Ladezeit einer Website“ auf weblog-abc.de fiel mir der ebenfalls kostenlose Webdienst von Uptrends zur Messung der Ladezeit einer Webseite auf: Vollständiges Testing-Tool von HTML-Webseiten.

Dieser Webdienst sieht dem Full Page Test der Pingdom Tools sehr ähnlich, aber weist folgende bemerkenswerte Abweichungen auf:

  • Die Webseite ist grundsätzlich auch in Deutsch verfügbar und gehalten.
  • Leider kann man im Gegensatz zu dem Full Page Test der Pingdom Tools die Ergebnisse nicht speichern.
  • Über die Auswahl verschiedener Kontrollpunkte lassen sich dafür aber die Ladezeiten für verschiedene Standorte weltweit testen. Die Unterschiede und Schwankungen sind beachtlich, wie die nachfolgende exemplarische Tabelle am Beispiel der Startseite von Webseiten-Infos.de sowie bridgeclimb.com zeigt.
Tabelle: Vergleich zweier Websites
Kontrollpunkt Webseiten-Infos.de Bridgeclimb.com
Amsterdam 0,9 Sekunden 12,8 Sekunden
Austin 2,3 Sekunden 7,2 Sekunden
Berlin 1,0 Sekunden 10,3 Sekunden
Brüssel 1,0 Sekunden 9,6 Sekunden
Chicago 2,0 Sekunden 6,8 Sekunden
Dallas 2,4 Sekunden 7,6 Sekunden
Denver 2,4 Sekunden 6,4 Sekunden
Frankfurt 0,9 Sekunden 10,9 Sekunden
Gloucester 1,5 Sekunden 10,6 Sekunden
Haifa 3,0 Sekunden 10,8 Sekunden
Hannover 1,0 Sekunden 11,0 Sekunden
Istanbul 2,3 Sekunden 14,1 Sekunden
Las Vegas 6,4 Sekunden 5,5 Sekunden
Lausanne 1,6 Sekunden 10,0 Sekunden
Lille 7,6 Sekunden 26,6 Sekunden
London 1,5 Sekunden 10,3 Sekunden
Los Angeles 4,4 Sekunden 5,6 Sekunden
Madrid 2,0 Sekunden 10,0 Sekunden
Manchester 4,1 Sekunden 9,1 Sekunden
New York 3,9 Sekunden 8,6 Sekunden
Portland 4,8 Sekunden 6,4 Sekunden
Recife 6,1 Sekunden 12,5 Sekunden
Rotterdam 1,5 Sekunden 9,4 Sekunden
San Francisco 4,1 Sekunden 5,5 Sekunden
Seattle 4,7 Sekunden 6,3 Sekunden
Shanghai 13,3 Sekunden 6,8 Sekunden
Singapore 7,4 Sekunden 4,7 Sekunden
Stockholm 1,6 Sekunden 11,2 Sekunden
Sydney 11,0 Sekunden 2,1 Sekunden
Tampa 3,0 Sekunden 7,5 Sekunden
Toronto 3,2 Sekunden 6,8 Sekunden
Vancouver 3,1 Sekunden 5,6 Sekunden

Bridgeclimb.com wählte ich zum Vergleich aus, weil

  • der Server dieser Website in Südaustralien, sprich weit weg von Deutschland liegt,
  • die Startseite dieser Website deutlich mehr Dateien umfasst (35 gegenüber 7) sowie
  • deutlich mehr Kilobytes (KB) übertragen werden müssen (523 gegenüber 96).

Das Ergebnis fällt auch entsprechend aus. Lediglich die Kontrollpunkte Shanghai, Singapore und Sydney hatten die Startseite von Bridgeclimb.com schneller geladen. Das verwundert mich angesichts der räumlichen Nähe dieser Kontrollpunkte zum Serverstandort von Bridgeclimb.com nicht.

Sei noch darauf hingewiesen, dass ich beim erneuten Testen – wie auch beim Full Page Test der Pingdom Tools – starke Schwankungen bei den Ladezeiten feststellte.

Mein persönliches Fazit:

Neben der Anzahl der Dateien sowie deren zu übertragende Größe sind auch der Serverstandort und Standort der Besucher nicht zu vernachlässigende Einflussfaktoren auf die Ladegeschwindigkeit einer Website.

Bei einer Website, die auch viele Besucher auf anderen Kontinenten ansprechen soll, könnte ein Content Distribution Network (CDN), oder auch Content Delivery Network genannt, für kürzere Ladezeiten angezeigt sein.

Lesenswert zur Geschwindigkeitsmessung mit Uptrends sind folgende Blogbeiträge und die dortigen Kommentare:


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Webseiten-Infos.de auf WordPress 3.0.1 aktualisiert http://www.webseiten-infos.de/webseiten-infos-auf-wordpress-301-aktualisiert/ http://www.webseiten-infos.de/webseiten-infos-auf-wordpress-301-aktualisiert/#respond Fri, 30 Jul 2010 15:06:51 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=643 Heute ist die deutsche WordPress 3.0.1 veröffentlicht worden (siehe hierzu die Blogbeiträge „WordPress 3.0.1 DE-Edition veröffentlicht“ bei WordPress-Deutschland.org und „WordPress 3.0.1 ist da“ von Vladimir Simovic aka Perun).

Diese Aktualisierung (dieses Update) behebt 55 Fehler, von denen keiner sicherheitsrelevant sein soll.

Zuerst war im Administrationsbereich (Backend) meiner WordPress-Installationen lediglich ein Aktualisierungshinweis für die US-Version 3.0.1 verfügbar.

Da ich jedoch die deutsche Du-Version von WordPress-Deutschland einsetze, wartete ich die wenigen Stunden bis auch diese bereitstand. Ein ganz herzliches Dankeschön an das Team von WordPress-Deutschland dafür.

Nach einer Datensicherung im Administrationsbereich (Backend) über Werkzeuge -> Daten exportieren führte ich dann hier als auch allen meinen bereits auf WordPress 3.0 befindlichen WordPress-Installationen (siehe hierzu mein Blogbeitrag „Webseiten-Infos.de auf WordPress 3.0 aktualisiert„) die automatische Aktualisierung durch.

Das klappte ohne Probleme. Lediglich auf Webseiten-Infos.de musste ich danach noch die Greensmilies im Ordner wp-includes/smilies wieder hochladen (uploaden), da offensichtlich beim Aktualisieren die gelben Smilies mitgeliefert wurden.

Ach, ging das leicht und schnell mit der Aktualisierung. Bei Dir auch?


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http://www.webseiten-infos.de/webseiten-infos-auf-wordpress-301-aktualisiert/feed/ 0
Safari 5.0.1 mit Erweiterungen http://www.webseiten-infos.de/safari-501-mit-erweiterungen/ http://www.webseiten-infos.de/safari-501-mit-erweiterungen/#respond Fri, 30 Jul 2010 12:56:14 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=642 Vor kurzem ist die neue Version 5.0.1 des Browsers Safari von Apple erschienen.

Obwohl nur ein kleiner Versionssprung von 5.0 auf 5.0.1 erfolgte, hat es diese Aktualisierung (dieses Update) in sich.

Erstmalig gibt es damit für den Safari die Möglichkeiten wie beim Browser Google Chrome Erweiterungen (Extensions) zu installieren.

Firefox kann das ja schon seit mehreren Jahren und die Erweiterungen, dort Add-ons genannt, haben maßgeblich zur großen Beliebtheit und Verbreitung dieses Browsers beigetragen.

Der aktuelle Vorteil von Google Chrome und Safari gegenüber dem Firefox ist, dass dort Erweiterungen ohne Neustart des Browsers direkt installiert und auch wieder deinstalliert werden können.

Angenehm überrascht war ich von der Quantität und Qualität der bereits verfügbaren Erweiterungen. Folgende Erweiterungen (Extensions) habe ich schon mal testweise installiert und sind meine aktuelle TOP 10:

  • Twitter for Safari: Entdecke zu jederzeit was aktuell im Web passiert mit Twitter.
  • Web of Trust (WOT): Web of Trust ist eine Ergänzung für Deinen Browser, die Dich vor gefährlichen Webseiten warnt. Die Warnungen beruhen auf Bewertungen durch die Nutzer von Web of Trust.
  • ExifExt: Diese Erweiterung ermöglicht es Dir, direkt Exif-Informationen von Bildern (Fotos) angezeigt zu bekommen.
  • AdBlock: AdBlock ist eine Portierung des Werbeblockers AdBlock für Google Chrome auf den Safari.
  • Reload Button: Hiermit wird ein passender Button zum erneuten Laden einer Webseite in der Menüleiste des Safari eingebunden.
  • SafariRestore: Hiermit kannst Du eine früher gespeicherte Session wiederherstellen.
  • Ultimate Status Bar: Eine elegante und informative Statusbar-Alternative für den Safari.
  • Alexa Traffic Stats: Zeigt die Alexa Site Statistik für die aktuelle Website im Browser an.
  • MeasureIt: Ermöglicht es Dir mit einem Lineal die Höhe und Breite von einem beliebigen Element im Browser zu messen.
  • Validator: Diese Erweiterung überprüft die Validität von HTML, CSS und RSS der dargestellten Webseite.

Die meisten dieser Plugins gibt es bereits für den Firefox und Google Chrome. Schön, dass nun auch beim Safari die leichte Erweiterbarkeit Einzug erhält. Und wieder ist ein Browser mehr individuell anpassbar.

Ach ja, beinahe hätte ich es vor lauter Freude über die Erweiterung um Erweiterungen (Extensions) beinahe vergessen: Sicherheitslücken werden mit der Version 5.0.1 auch geschlossen.

Lesenswert zur neuen Version 5.0.1 des Browsers Safari:


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http://www.webseiten-infos.de/safari-501-mit-erweiterungen/feed/ 0
Drucken mit WP-Print http://www.webseiten-infos.de/drucken-mit-wp-print/ http://www.webseiten-infos.de/drucken-mit-wp-print/#comments Thu, 29 Jul 2010 19:22:59 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=638 Für das Drucken einer Website verfügen Browser über ein Icon beziehungsweise über einen Eintrag im Menü (beim Firefox etwa über Datei – Drucken…).

Da manche Elemente einer Webseite wie

  • die Navigation,
  • ein farbiger Hintergrund,
  • Hintergrundbilder

auf einem Ausdruck keinen Sinn machen, sollten Du diese in Deinem Druck-Stylesheet beziehungsweise in der CSS-Datei mit dem Media-Query print (@media print) ausblenden.

Manche Besucher nutzen aber nicht die Browser-Funktion zum Drucken, sondern bevorzugen es Links oder Icons auf einer Webseite anzuklicken. Das mag redundant sein; ich finde es jedoch praktisch und eventuell auch der eine oder andere Besucher.

In WordPress kannst Du diesen Link und ein Icon zum Drucken der Webseite mit dem WordPress-Plugin WP-Print realisieren.

Auf Webseiten-Infos.de habe ich das getan und setze WP-Print mit folgenden Besonderheiten ein:

  • Ich habe den PHPCode mit der If-Abfrage für das Plugin in die Theme-Dateien eingebaut (siehe unter 3. der Einbauanleitung (Usage Instructions)).
  • Die Dateien print-css.css und print-posts.php des Plugins WP-Print habe ich an meine Bedürfnisse angepasst und in mein Theme-Verzeichnis kopiert.
  • Da der Inhalt der Druckseiten identisch mit der Webseite ist, habe ich zwecks Vermeiden von Problemen mit Suchmaschinen wegen doppeltem Inhalt (Duplicate Content, Double Content) den Drucken-Link mit rel=“nofollow“ versehen. Zudem sind die Druckseiten schon voreingestellt im Kopfbereich (Header) mit dem Meta-Tag <meta name=“Robots“ content=“noindex, nofollow“> versehen.
  • Die beiden Webseiten mit der Linkliste und der Schlagwortwolke nutzen die WordPress-Template Tags wp_list_bookmarks und wp_tag_cloud (siehe hierzu die Blogbeiträge „Erstellen einer statischen Seite mit Linkliste“ und „Erstellen einer Schlagwortwolke auf einer Seite„). Der damit ausgegebene Inhalt erschien aber leider nicht auf der Druckseite. Deshalb habe ich in den Theme-Dateien für diese beiden Webseiten den Drucken-Link entfernt.

Damit WP-Print auch funktioniert, musst Du nach dem Aktivieren des Plugins im Administrationsbereich (Backend) unter Einstellungen -> Permalinks den Button „Änderungen übernehmen“ drücken, damit die Permalinks aktualisiert werden.

Ich persönlich finde es nett, dass bei den Ausdrucken über WP-Print am Ende der Seite auch Kommentare mit ausgedruckt werden können sowie die URLs der Links aufgeführt werden.

  • Wie findest Du diese zusätzliche Druckmöglichkeit?
  • Überflüssig, weil über den Browser selbst gedruckt werden kann?
  • Oder wie ich eine praktische Ergänzung?

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http://www.webseiten-infos.de/drucken-mit-wp-print/feed/ 1
HTML5: Browser-Unterstützung prüfen http://www.webseiten-infos.de/html5-browser-unterstuetzung-pruefen/ http://www.webseiten-infos.de/html5-browser-unterstuetzung-pruefen/#respond Wed, 28 Jul 2010 16:47:10 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=639 Warum ich noch kein HTML5 verwende, erklärte ich im gleichnamigen Blogbeitrag vor 11 Monaten.

Hier noch einmal das Hauptproblem: Die bisher sehr eingeschränkte Browser-Unterstützung.

Inzwischen hat sich bei den Browsern in neueren Versionen etwas getan. Aber wie kannst Du feststellen, welche HTML5-Elemente ein Browser unterstützt?

Dafür gibt es die hilfreiche Website html5test.com, auf die ich durch die Zeitschrift Internet Magazin 08/10 (Seite 70) aufmerksam wurde.

Einfach mit dem Browser Deiner Wahl die Website html5.com aufrufen und schon bekommst Du von diesem Webdienst angezeigt inwieweit Dein Browser HTML5 unterstützt. Sehr praktisch, denn Du musst dafür keinen HTML5-Code schreiben.

Hier mal eine kleine Übersichtstabelle über die aktuelle Punktzahl (Score), welche die auf meinem Computer installierten Browser erreichen (derzeit sind maximal 300 Punkte erreichbar):

Tabelle: HTML5-Unterstützung einiger aktueller Browser
Browser Punktzahl
Safari 5.0 207
Google Chrome 5.0.375.70 197
Opera 10.60 159
Firefox 3.6.8 139
Internet Explorer 8.0.7600.16385 27

Und der Gewinner in Sachen HTML5-Unterstützung ist: Der Safari 5.0!

Wie von mir nicht anders erwartet, ist der Internet Explorer 8 nicht nur bei der CSS3-Unterstützung, sondern auch hinsichtlich HTML5 mit großem Abstand das Schlusslicht.

Leider ist mir ein solcher Webdienst für CSS3-Unterstützung der Browser nicht bekannt. Hast Du da einen Tipp für mich?

Ich vermute mal, dass eine Rangliste hinsichtlich der CSS3-Unterstützung der Browser sehr ähnlich aussehen dürfte.

Welche HTML5-Elemente konkret Dein Browser unterstützt, siehst Du beim Besuch der Website html5test.com.

Nachtrag:

Thomas Scholz aka toscho machte mich über Twitter auf den Artikel von Peter Kröner mit dem Titel „Warum HTML5-Feature-Detektoren und -Charts nicht wahnsinnig viel taugen“ aufmerksam. Dort weist er auf den Grund hin, warum er auch von html5test.com nicht viel hält:

Die Detektoren prüfen via Javascript, ob Feature X implementiert ist, und nicht, wie es implementiert ist, also ob es schon zu gebrauchen ist.

Diesen berechtigten Hinweis solltest Du bedenken. Die Implementierung einer HTML5-Eigenschaft in einem Browser heißt eben nicht, dass diese schon in der Praxis zu gebrauchen ist. Im Zweifel musst Du dann entsprechende Recherchen anstellen oder selbst testen.

Für einen ersten groben Überblick darüber inwieweit ein Browser HTML5 unterstützt, halte ich aber die Website html5test.com gleichwohl für hilfreich.

Peter Kröner hat übrigens auch folgendes Buch zu HTML5 veröffentlicht:

Buch HTML5 von Peter Kröner

Nachtrag vom 7. Juni 2011:

Inzwischen sind einige neue Browserversionen erschienen. Deshalb gibt es hier nun eine neue Übersichtstabelle über die aktuelle Punktzahl (Score) einschließlich Bonuspunkte, welche die auf meinem Computer installierten Browser erreichen (nun sind maximal 400 statt 300 Punkte erreichbar):

Tabelle: HTML5-Unterstützung einiger aktueller Browser
Browser Punktzahl
Safari 5.0.5 235
Google Chrome 11.0.696.77 306
Opera 11.11 265
Firefox 4.0.1 249
Internet Explorer 9.0.8112.16421 135

Und der Gewinner in Sachen HTML5-Unterstützung ist nun: Der Google Chrome 11.0!


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Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: bbd2a4c375bd3a68829f8cc22c8ac04d (178.63.49.74) )

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http://www.webseiten-infos.de/html5-browser-unterstuetzung-pruefen/feed/ 0
Rückblick: WordCamp 2010 http://www.webseiten-infos.de/rueckblick-wordcamp-2010/ http://www.webseiten-infos.de/rueckblick-wordcamp-2010/#comments Sun, 11 Jul 2010 15:14:48 +0000 http://www.webseiten-infos.de/?p=636 Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung

Am 3. Juli 2010 fand das WordCamp in Berlin statt. Darauf hatte ich mich schon im Vorfeld sehr gefreut (siehe meinen Blogbeitrag „WordCamp am 3. Juli 2010 in Berlin„).

Erstmalig nahm ich an einem BarCamp teil. Dass es dabei um WordPress gehen würde, war sehr wahrscheinlich. Schließlich haben die meisten Blogbeiträge auf Webseiten-Infos.de WordPress als Thema (siehe hierzu auch die Kategorie WordPress).

Bei Twitter sollten Beiträge (Tweets) zum WordCamp 2010 in Berlin mit dem Hashtag #wcb10 gekennzeichnet werden. Davon machten ich und viele weitere WordCamp-Teilnehmer intensiv Gebrauch.

Entsprechend einem Hinweis von Micha buchte ich ein Zimmer für die beiden Nächte in dem Hotel Die Fabrik. Das Einzelzimmer war mit 38 € pro Übernachtung günstig. Dafür konnte man natürlich keinen 4 oder gar 5 Sterne Komfort erwarten. So gab es nur Gemeinschaftsduschen und -toiletten. Mein Zimmer im dritten Stock war nur über Treppen erreichbar, aber passte mit einem Spind als Schrank zum Hotelnamen „Die Fabrik“. Das Preis/Leistungsverhältnis war aus meiner Sicht in Ordnung und ich war mit dem Hotel vollkommen zufrieden.

Das Vortreffen

Angereist war ich bereits am 2. Juli 2010 mit dem Zug. So konnte ich am Vorabend an dem Vortreffen im Brauhaus Mitte teilnehmen. Dort traf ich erstmalig WordPress-Nutzer, -Coder und -Fans. Teilweise kannte ich sie bereits aus dem Internet, insbesondere der Blogosphäre, teilweise waren es für mich bisher Unbekannte.

Es war sehr schön zu erleben, wie ungezwungen und natürlich wir uns da gegenseitig vorstellten und ins Diskutieren kamen. Ich saß am Tisch mit Thomas Boley, Nadine Boley, Monika Meurer, Achim Meurer und Birgit Olzem. Gleich anfangs stellte sich heraus, dass die iPhone-Nutzer in einer erdrückenden Überzahl an „meinem“ Tisch waren und ich mit meinem Android-Smartphone Motorola Milestone aus der Reihe tanzte. Eine gelungene Gelegenheit meine Kritik am iPhone zu platzieren und so für eine lebhaftere Diskussion zu sorgen *fg*.

Das Ganze gipfelte dann in dem Vorschlag von Monika, dass in der Zeit des Fußballspiels Deutschland gegen Argentinien eine Session zu den besten iPhone-Apps durchgeführt werden könne. Es ging dann aber den Abend nicht nur um iPhone versus Android, sondern auch um BarCamps, WordPress, Politik und vieles mehr.

Leider machte das Brauhaus schon um 24 Uhr zu, so dass ich mich dann auf den Weg zurück zum Hotel machte.

Der Abend hatte mir sehr gut gefallen und die Vorfreude auf das WordCamp stieg noch mehr.

Das WordCamp

Die Ankunft

Pünktlich um 8:30 Uhr traf ich im Betahaus ein. Nomen est omen: Dieser Veranstaltungsort (die Location) hatte das passende Beta-Feeling. Das Ganze garniert mit dem typischen Charme eines Gebäudes im Berliner Baustil a la Kreuzberg.

Nach einer kurzen Registrierung bei den Organisatoren gab es drinnen ein kostenloses T-Shirt zum WordCamp vom Sponsor Shirtinator sowie einen Stoffbeutel mit dem WordPress-Logo. Ebenfalls gab es kostenlos Flaschen mit Wasser und Apfelsaft-Schorle sowie frisches Obst. Wenig später gesellten sich dazu auch noch Backwaren und Gummitiere.

Um 9:30 Uhr ging es dann mit einer kurzen Begrüßung durch die Organisatoren sowie der Erstellung des Sessionplans los.

Die besuchten Sessions

Den endgültigen Sessionplan gibt es auf WordCamp.de.

Ich habe an folgenden Sessions teilgenommen:

Zu diesen Sessions im Einzelnen:

Performance-Optimierung von (WordPress)-Websites

Die Session von Vladimir beruhte inhaltlich im Wesentlichen auf bereits von ihm zuvor veröffentlichte Blogbeiträge („Die großen Performance-Bremsen im Frontend 1“ und „Die großen Performance-Bremsen im Frontend 2„). Leser seines Blogs kannten also wesentliche Aspekte seiner Session schon. Zudem habe ich selbst schon über ein Jahr lang meine WordPress-Installation Webseiten-Infos.de hinsichtlich der Performance optimiert, so dass mir die Techniken dafür schon bekannt waren. Gleichwohl war diese Wiederholung für mich nett und hilfreich, zumal es Vladimir ebenso gut verständlich präsentierte wie er auch seine Bücher schreibt.

Monika Thun-Soun bloggte zu dieser Session einen Live-Blogbeitrag: frontend Optimierung-live aus dem WordCamp

Von mir gibt es hier auch schon einige Blogbeiträge zum Thema Performance-Optimierung:

BuddyPress: Social Networks mit WordPress – Einführung, Themes & Plugin

Diese Session war für mich richtiges Neuland. Mit BuddyPress hatte ich mich noch überhaupt nicht beschäftigt. Dennis Morhardt gab einen Einblick in die Möglichkeiten von BuddyPress und seine weitere Entwicklung. Im Ergebnis handelt es sich um eine Communitytool bzw. eine Social Network-Erweiterung. Sie setzte früher WPMU voraus. Durch die Zusammenführung von WordPress und WPMU mit WordPress 3.0 funktioniert sie aber nun auch mit WordPress im Multiuser-Betrieb.

Leider habe ich die URLs der Praxisbeispiele, die er dann online zeigte, nicht behalten. Allerdings setzte das Orga-Team für das WordCamp 2010 BuddyPress ein. Du kannst also dort BuddyPress im Einsatz sehen und erleben. Zudem hat er die Folien seines Vortrags bei Slideshare eingestellt (siehe hierzu auch seinen Blogbeitrag „WordCamp 2010: BuddyPress – Einführung, Themes und Plugins„).

tempELA – eine Template Engine für Widgets und Plugins

Thomas Boley stellte auf dieser Session seine Eigenentwicklung, eine kleine Template Engine namens tempELA für Widgets und Plugins von WordPress vor. Sinn und Zweck dieser Template Engine ist es, den PHP- und HTML-Code von Widgets und Plugins sauber zu trennen.

Vergleichbares gibt es bei TYPO3 und er vermisste es bisher bei WordPress. tempELA stellt er kostenlos zur Verfügung. Er hofft und wünscht sich, dass andere Entwickler seine Idee aufgreifen und nutzen. Dadurch würde sich die Ausgabe bei Widgets und Plugins über Templates künftig individuell anpassen lassen. Bei einer Aktualisierung eines solchen Widgets oder Plugins könnte dann vermieden werden, dass die individuelle Ausgabe mittels Template-Datei überschrieben wird, also erhalten bleibt.

Für mich war diese Session interessant, auch wenn ich keine Widgets und Plugins schreibe(n kann). Ich hoffe, ich habe das als Nicht-Programmierer gleichwohl richtig verstanden und wiedergegeben.

gibt es unter tempELA auf wildbits.de, dem Blog von Thomas Boley.

Barrierefreiheit in WordPress Themes optimieren: TwentyTen und WPBasis

Sylvia Egger zeigte in dieser Session wie sich das neue Standard-Theme von WordPress 3.0 TwentyTen in dem Screenreader Jaws 11 anhört. Ein ungewohntes und sehr beeindruckendes Hörerlebnis. Sie hatte das Theme TwentyTen einer BITV-Selbstbewertung (siehe hierzu auch meinen Blogbeitrag „Der BITV-Selbsttest mit Fragebogen„) unterzogen und kam dabei auf immerhin 80 von 100 Punkte. Eine ganz ordentliche Ausgangsbasis. Optimierungen sind allerdings empfehlenswert, da erst mit 90 Punkten ein Webangebot als gut zugänglich und ab 95 Punkten als sehr gut zugänglich gilt.

In der sehr interessanten Diskussion während des Vortrags bestätigte sich unter anderem, dass

  • die derzeitige Barrierefreie Informationstechnik Verordnung (BITV) überholt und ihre Novellierung überfällig ist (siehe hierzu auch den Blogbeitrag „BIENE-Prüfschritte und BITV2“ von Jens Grochtdreis),
  • Tabindex generell nicht mehr verwendet werden sollte (auch bei Formularen),
  • auch Accesskeys nicht mehr eingesetzt werden sollten (siehe hierzu meinen Blogbeitrag „Zugänglichkeit ohne Accesskeys„).

Wichtig ist es Webseiten auch mal mit einem Screenreader zu testen. Allerdings greifen Screenreader wie JAWS 11 tief in das Betriebssystem ein. Deshalb ist beim Installieren von Screenreadern Vorsicht angesagt.

Leider können die verschiedenen Screenreader und ihre Versionen unterschiedlich gut mit Wörtern aus anderen Sprachen umgehen. Die Auszeichnung anderer Sprachen mittels lang und xml:lang ist prinzipiell ratsam, führt aber zu kurzen Pausen beim Vorlesen durch den Screenreader. Theoretisch müsste man also seine Inhalte mit mehreren Screenreadern testen. Dieser Aufwand dürfte aber im Regelfall zu hoch sein. Ich behelfe mir deshalb mit der Regel, dass ich englische Wörter mit lang=“en“ und xml:lang=“en“ auszeichne, wenn sie ausgesprochen sich deutlich von der deutschen Aussprache unterscheiden, sprich sich ein phonetischer Unterschied ergibt (siehe hierzu auch meinen Blogbeitrag „Sprachwechsel für Screenreader„).

Zudem wurde der künftige Standard Web Accessibility Initiative’s Accessible Rich Internet Applications (WAI-ARIA) kurz angesprochen (siehe dazu auch meine Blogbeiträge „WAI-ARIA und (X)HTML validieren!“ und „Landmark roles auf Webseiten-Infos.de„).

Sei noch darauf hingewiesen, dass Sylvia Egger die Folien ihres Vortrags bei Slideshare eingestellt hat und ihren Vortrag auch als PDF-Datei (Dateigröße: 822 KB) bereitstellt (siehe hierzu auch ihren Blogbeitrag „WordCamp 2010: Das war mein erstes Barcamp„).

Xtreme One – ein kommerzielles WordPress Framework

Michael Preuß stellte anschließend sein demnächst in die Betaphase gehendes Theme-Framework Xtreme One für WordPress vor. Dieses Framework setzt WordPress 3.0 oder höher voraus. So wird insbesondere die Funktionalität Child Themes genutzt. Als Grundlage dient das besonders robuste und flexible CSS-Framework YAML von Dirk Jesse.

Die Einstellung wesentlicher Parameter erfolgt im Administrationsbereich (Backend) und durch zusätzliche Widgets. So kannst Du beispielsweise einfach mit Mausklicks

  • die Zahl der Spalten und deren Größen festlegen,
  • ob Landmark-Roles verwendet werden sollen oder nicht,
  • vielfältige Festlegungen für die Navigation, den Kopfbereich (Header) und den Fußbereich (Footer) treffen,
  • die CSS-Dateien automatisch komprimieren lassen.

Ich setze hier auf Webseiten-Infos.de das von mir modifizierte WordPress-Theme YAML Green (Update) von Michael Preuß ein. Und ich muss sagen, ich bin begeistert.

Gerne stelle ich mich als Beta-Tester zur Verfügung. Wenn Xtreme One verfügbar ist, gedenke ich damit mein private Website dieter-welzel.de einem Relaunch zu unterziehen und komplett auf WordPress zu überführen.

Die Unterbrechung: Fußball

Leider gab es wegen des Fußballspiels Deutschland gegen Argentinien zwischen 16 und 18 Uhr keine Session.

Ich nutzte die Zeit zu netten Gesprächen und Diskussionen im Sessionraum 1. Der einzige Sessionraum im Erdgeschoss, der damit nicht ganz so heiß war wie die anderen Räume.

Die Verlosung

Vor den letzten Sessions ab 19 Uhr gab es dann noch eine große Verlosung.

Zu gewinnen gab es viele lohnenswerte Preise. Hierzu gehörten beispielsweise

  • eine SEO-Analyse für eine Website
  • eine Lizenz für die Screencast-Software Camtasia
  • mehrere Exemplare des Buches Werkzeuge fürs Web von Vladimir Simovic und Thordis Bonfranchi-Simovic
  • mehrere Exemplare des Buches WordPress – Das Praxisbuch von Vladimir Simovic und Thordis Bonfranchi-Simovic
  • mehrere Exemplare des Buches Das WordPress-Buch von Frank Bültge und Thomas Boley
  • mehrere Exemplare der Lern-DVD  WordPress – Das umfassende Training von Frank Bültge

Ich gewann ein Exemplar des Buches Das WordPress-Buch von Frank Bültge und Thomas Boley. Das Buch hatte ich jedoch schon Monate zuvor käuflich erworben. Erfreulicherweise fand sich ein anderer Gewinner, der dafür schon die Lern-DVD von Frank Bültge hatte. Wir tauschten deshalb unsere Gewinne aus der Verlosung. Nun müssen meine Freundin und ich nur noch die Zeit finden, uns mal die Lern-DVD anzusehen.

Das Nachtreffen

Leider konnte ich an dem Nachtreffen (Aftercamp-Event) nicht teilnehmen, da ich schon anderweitig verabredet war.

Mein persönliches Fazit

Das WordCamp 2010 in Berlin hat mir sehr gut gefallen. Ein ganz großes Dankeschön an die Organisatoren, Sponsoren und Teilnehmer dafür. Zudem hatte ich während des WordCamps unter anderem das Vergnügen Thomas Scholz aka toscho und Dirk Jesse persönlich kennenzulernen. Toscho hat mir auch folgende Aufgabe für Webseiten-Infos.de mit auf den Weg gegeben: Die Archivfunktion standardgemäß zu nutzen.

Darüber hinaus bekam ich noch von einem Teilnehmer die Anregung für Suchergebnisse das Codeschnipsel von Sergej Müller zu verwenden (siehe hierzu seinen Blogbeitrag „WordPress: Begriffe im Suchergebnis jederzeit hervorheben„).

Herzlichen Dank für diese Hinweise. Das ist notiert und werde ich in Angriff nehmen. Allerdings kann das aus Zeitgründen noch etwas dauern, bis ich es umgesetzt habe.

Ab jetzt habe ich eine erste Messlatte für künftige BarCamps und ich bin sehr gespannt wie sich das auf meine künftigen Einschätzungen auswirken wird. Denn: Das wird bestimmt nicht mein erstes und letztes, sondern lediglich mein erstes BarCamp gewesen sein.

Wo es Licht gibt, gibt es auch Schatten. Deshalb greife ich die Listen von Monika gerne auf und gebe hier ebenfalls an, was ich im Einzelnen gut fand und was aus meiner Sicht künftig besser sein dürfte.

Was ich positiv fand:

  • Die 10 € Gebühr, damit angemeldete Teilnehmer auch kommen, also gegen sogenannte No Shows.
  • Toll finde ich zudem, dass die Organisatoren die Anmeldegebühr an den Verein Dunkelziffer spendeten.
  • Der Veranstaltungsort (die Location) machte ihrem Namen Betahaus alle Ehre.
  • Das stabile WLAN, für das allerdings der Ansturm durch die vielen Smartphones, Net- und Notebooks zu groß war, so dass zeitweise alle IP-Adressen belegt waren.
  • Die Versorgung mit Getränken und frischem Obst machte das heiße Wetter leichter erträglich.
  • Die vielen interessanten Sessions, auch wenn ich nicht an allen Sessions teilnehmen konnte.
  • Die schnelle Sessionplanung sorgte dafür, dass es schnell losgehen konnte.
  • Das kühle Eis am Nachmittag. Dank an die edlen Spender!
  • Die WordPress-Klinik, auch wenn ich leider nicht dazu kam sie zu nutzen.

Was ich weniger gut fand:

  • Die mit Beamer an die Wand geworfenen Sessionplan und Twitterwall waren schlecht lesbar.
  • Die Räume im Betahaus waren nicht klimatisiert.
  • Die Sessionräume im oberen Stockwerk hatten eine schlechte Akustik (Hall).
  • Die große Pause für das Fußballspiel.

Weitere Blogbeiträge zum WordCamp 2010 in Berlin

Die Blogbeiträge habe ich alphabetisch nach dem Titel sortiert.

Sollte ich einen Beitrag vergessen habe, bitte ich mich zu unterrichten, damit ich die Liste ergänzen kann.

Die erkennbar unterschiedlichen Wahrnehmungen der Teilnehmer scheint mir stark von

  • der eigenen Erwartungshaltung,
  • den bisherigen Erfahrungen mit BarCamps bzw. WordCamps sowie
  • den subjektiven Eindrücken

geprägt zu sein. Das provoziert bei mir schon hin und wieder die Frage, ob ich da auf der gleichen Veranstaltung war. Aber so ist das halt, jeder hat seine eigene Wahrnehmung.


Kommentare

  • 11. Juli 2010, der WebArchitekt schreibt: Ich denke den größten Unterschied macht die Erwartungshaltung. Wir waren relativ überrascht, wo die Themen angesiedelt waren. Aber darauf hat man als Veranstalter keinen Einfluss und wie ich es so oft sagte: Bei 200 Leuten kann man es nicht allen recht machen. Dies mal habe ich in die Röhre geschaut, wenn es den meisten gefallen, ist das doch klasse. So soll's ja auch sein. Nun denn, ich werde das WordCamp wohl 2011 auch wieder besuchen nur vermutlich mit ein paar Sessions im Gepäck. Genug Vorbereitungszeit hätte ich ja nun ;o) Kurz angerissen zu Torsten's "Verriss" zum betahaus. Ich denke, er bezog seine Sichtweise darauf, wenn er dort als Unternehmer Fläche mieten würde. Ich will ihn nicht in Schutz nehmen, aber ich sprach mit Ihm während der Veranstaltung darüber und bin mit ihm da einer Meinung. Als Arbeitsumgebung wäre es für mich auch ein NoGo. However, keep on rollin' ;)
  • 11. Juli 2010, Thomas Scholz schreibt: Den Hinweis auf Sergejs Script hast du nicht von mir – das kannte ich bis eben noch gar nicht. Wir haben eventuell mal über Search Unleashed gesprochen, das mit WP 3.0 leider nicht funktioniert. Dieses Plugin bringt auch eine Hervorhebung der Suchbegriffe mit. Ansonsten … es war schön, aber sehr kurz.
  • 11. Juli 2010, Dieter schreibt: @WebArchitekt Ja, ich denke auch, dass die Erwartungshaltung den größten Unterschied ausmacht. Ich hatte sie deshalb in der Aufzählung auch als Erstes aufgeführt. ;-) Welche Themen für Sessions schweben Dir denn so vor? Als Arbeitsumgebung wäre das Betahaus auch nichts für mich. Ich brauche mein Einzelbüro und bin ja nicht in der Branche tätig. ;-)
  • 11. Juli 2010, Dieter schreibt: @Thomas Es war in Berlin und ist auch jetzt für mich zu heiß. Entschuldigung, da habe ich den Hinweis auf den Codeschnipsel von Sergej in der Tat von einem anderen Teilnehmer bekommen. Werde ich gleich korrigieren. Search Unleashed kannte ich bisher nicht. Ich verwende zum Hervorheben das Plugin Search_Hilite.
  • 11. Juli 2010, Dieter schreibt: @Thomas Nachtrag: Ja, für mich hätte es auch länger (2 Tage) sein können.
  • 13. Juli 2010, WordCamp 2010 – Erfahrungsbericht « Netztaucher schreibt: [...] – 12. Juli 2010: Und noch mehr Erfahrungsberichte vom WordCamp 2010: Dieter Welzel von Webseiten-Infos.de, Sebastian Thiele, Jens Grochtdreis und eine der wenigen Frauen auf dem Camp: Mo vom [...]
  • 13. Juli 2010, Bericht vom Wordcamp in Berlin #wcb10 « Online-Marketing Blog aus der E-Werkstatt schreibt: [...] Dieter Welzel [...]
  • 13. April 2011, Schqwozza schreibt: Ich war auch da und habe sogar auch ein T-Shirt bekommen!
  • 13. April 2011, Dieter schreibt: @Schqwozza Was für ein Name. ;-) Wieso auch sogar ein T-Shirt bekommen? Es waren doch sogar noch T-Shirts über? Warst Du wirklich da?
  • 1. April 2012, Website mit Xtreme One 1.4.5 aktualisiert | Dieter Welzel schreibt: [...] den “Chefentwickler” Michael Preuß von den beiden letzten WordCamps in Deutschland (2010 in Berlin sowie 2011 in Köln) persönlich. Leider ist er vor einigen Wochen für mich überraschend und viel [...]

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